Typische Gesprächsverläufe
| AUTHOR | Deichmohle, Jan |
| PUBLISHER | Lulu.com (05/27/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Aus echten Gesprächen des Jahres 2025 - dokumentarischer Realismus. -"Erin sagte, sie kannte viele kluge Männer, von denen keiner sein Buch zum Thema veröffentlichen konnte. Seit 1970 hatte jeder ein Problem, der in Medien oder Verlagen Feminismus kritisieren wollte, wurde nicht durchgelassen." -"Wenn es gegen Feminismus geht, würde ich das Buch auch erst mal lesen, ob man so etwas in der heutigen Gesellschaft veröffentlichen sollte...", erklärte sie. -"Siehst du, jetzt beginnst du selbst zu zensieren." -"Wenn das Buch gegen Feminismus ist, würde ich erst prüfen, ob so etwas in unserer Zeit gelesen werden sollte!" Inzwischen hatte sie zu schreien angefangen; ihre Miene hatte sich in Ha und Abscheu verwandelt. -"Jetzt zeigst du selbst den seit 1968 anderes Denken ausschaltenden Ha , die Intoleranz, die seitdem durchgehend nachweisbar ist.", erwiderte ich ruhig. -"Ich fühle mich betroffen als Frau! Ich lebe noch im Patriarchat!" -"Das ist ein Irrtum, wie ich beweisen kann. Männer werden in vielen Lebensbereichen zugleich benachteiligt und entrechtet." -"Willst du mir etwa erzählen, da Männer in unsrer Gesellschaft die armen Schweine wären?!" Dabei begann sie lauthals zu brüllen, wogegen ich wie stets in ruhigem Ton sprach, kaum anders als bei meinem Flirtversuch zu Anfang, der durch ihren dogmatischen linken Debattentonfall längst entgleist war. -"Männer wurden stets in Krieg und Frieden die härteren und gefährlicheren Lasten auferlegt, Frauen zu allen Zeiten bevorzugt." -"Das macht mich wütend! Willst du mir erklären, da Männer arm dran seien, während ich als Frau noch nicht einmal Gleichberechtigung habe?!" -"Du täuschst dich; ich kann es beweisen. Es sind Männer, die weniger Rechte haben." -"Ich beende jetzt das Gespräch! Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen noch nicht einmal Gleichheit haben, und dann will er mir noch erzählen, da Männer die armen Schweine wären!" Sie brüllte laut und bewegte sich wütend. -"Da kann ich nur sagen: FICKEN SIE SICH!" Mit diesem Gebrüll verschwand sie; sogar ihre Schritte stapften hölzern vor Wut. Den aus dem Hut des Musikanten zugewehten Fünfeuroschein warf sie nicht in die Sammelbüchse des Musikers, wie sie es mir versprochen hatte, sondern behielt ihn in ihrer eigenen Tasche.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9781326421069
ISBN-10:
1326421069
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
144
Carton Quantity:
54
Product Dimensions:
5.83 x 0.31 x 8.27 inches
Weight:
0.40 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Family & Relationships | Life Stages - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Aus echten Gesprächen des Jahres 2025 - dokumentarischer Realismus. -"Erin sagte, sie kannte viele kluge Männer, von denen keiner sein Buch zum Thema veröffentlichen konnte. Seit 1970 hatte jeder ein Problem, der in Medien oder Verlagen Feminismus kritisieren wollte, wurde nicht durchgelassen." -"Wenn es gegen Feminismus geht, würde ich das Buch auch erst mal lesen, ob man so etwas in der heutigen Gesellschaft veröffentlichen sollte...", erklärte sie. -"Siehst du, jetzt beginnst du selbst zu zensieren." -"Wenn das Buch gegen Feminismus ist, würde ich erst prüfen, ob so etwas in unserer Zeit gelesen werden sollte!" Inzwischen hatte sie zu schreien angefangen; ihre Miene hatte sich in Ha und Abscheu verwandelt. -"Jetzt zeigst du selbst den seit 1968 anderes Denken ausschaltenden Ha , die Intoleranz, die seitdem durchgehend nachweisbar ist.", erwiderte ich ruhig. -"Ich fühle mich betroffen als Frau! Ich lebe noch im Patriarchat!" -"Das ist ein Irrtum, wie ich beweisen kann. Männer werden in vielen Lebensbereichen zugleich benachteiligt und entrechtet." -"Willst du mir etwa erzählen, da Männer in unsrer Gesellschaft die armen Schweine wären?!" Dabei begann sie lauthals zu brüllen, wogegen ich wie stets in ruhigem Ton sprach, kaum anders als bei meinem Flirtversuch zu Anfang, der durch ihren dogmatischen linken Debattentonfall längst entgleist war. -"Männer wurden stets in Krieg und Frieden die härteren und gefährlicheren Lasten auferlegt, Frauen zu allen Zeiten bevorzugt." -"Das macht mich wütend! Willst du mir erklären, da Männer arm dran seien, während ich als Frau noch nicht einmal Gleichberechtigung habe?!" -"Du täuschst dich; ich kann es beweisen. Es sind Männer, die weniger Rechte haben." -"Ich beende jetzt das Gespräch! Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen noch nicht einmal Gleichheit haben, und dann will er mir noch erzählen, da Männer die armen Schweine wären!" Sie brüllte laut und bewegte sich wütend. -"Da kann ich nur sagen: FICKEN SIE SICH!" Mit diesem Gebrüll verschwand sie; sogar ihre Schritte stapften hölzern vor Wut. Den aus dem Hut des Musikanten zugewehten Fünfeuroschein warf sie nicht in die Sammelbüchse des Musikers, wie sie es mir versprochen hatte, sondern behielt ihn in ihrer eigenen Tasche.
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