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Bulemanns Haus (German)

AUTHOR Theodor Storm
PUBLISHER Createspace Independent Publishing Platform (03/28/2014)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback) (LARGE PRINT)

Description
In einer norddeutschen Seestadt, in der sogenannten D sternstra e, steht ein altes verfallenes Haus. Es ist nur schmal, aber drei Stockwerke hoch; in der Mitte desselben, vom Boden bis fast in die Spitze des Giebels, springt die Mauer in einem erkerartigen Ausbau vor, welcher f r jedes Stockwerk nach vorne und an den Seiten mit Fenstern versehen ist, so da in hellen N chten der Mond hindurchscheinen kann. Seit Menschengedenken ist niemand in dieses Haus hinein-und niemand herausgegangen; der schwere Messingklopfer an der Haust r ist fast schwarz von Gr nspan, zwischen den Ritzen der Treppensteine w chst Jahr aus Jahr ein das Gras.-Wenn ein Fremder fragt: "Was ist denn das f r ein Haus?" so erh lt er gewi zur Antwort: "Es ist Bulemanns Haus"; wenn er aber weiter fragt: "Wer wohnt denn darin?" so antworten sie ebenso gewi "Es wohnt so niemand darin."-Die Kinder auf den Stra en und die Ammen an der Wiege singen: In Bulemanns Haus, In Bulemanns Haus, Da gucken die M use Zum Fenster hinaus.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9781497452695
ISBN-10: 1497452694
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 38
Carton Quantity: 216
Product Dimensions: 6.00 x 0.08 x 9.00 inches
Weight: 0.14 pound(s)
Feature Codes: Large Print
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Literary Collections | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
In einer norddeutschen Seestadt, in der sogenannten D sternstra e, steht ein altes verfallenes Haus. Es ist nur schmal, aber drei Stockwerke hoch; in der Mitte desselben, vom Boden bis fast in die Spitze des Giebels, springt die Mauer in einem erkerartigen Ausbau vor, welcher f r jedes Stockwerk nach vorne und an den Seiten mit Fenstern versehen ist, so da in hellen N chten der Mond hindurchscheinen kann. Seit Menschengedenken ist niemand in dieses Haus hinein-und niemand herausgegangen; der schwere Messingklopfer an der Haust r ist fast schwarz von Gr nspan, zwischen den Ritzen der Treppensteine w chst Jahr aus Jahr ein das Gras.-Wenn ein Fremder fragt: "Was ist denn das f r ein Haus?" so erh lt er gewi zur Antwort: "Es ist Bulemanns Haus"; wenn er aber weiter fragt: "Wer wohnt denn darin?" so antworten sie ebenso gewi "Es wohnt so niemand darin."-Die Kinder auf den Stra en und die Ammen an der Wiege singen: In Bulemanns Haus, In Bulemanns Haus, Da gucken die M use Zum Fenster hinaus.
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