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Das Magdalénien: Die Blütezeit der Rentierjäger vor etwa 15.000 bis 11.500 Jahren

AUTHOR Probst, Ernst
PUBLISHER Independently Published (02/26/2019)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Um die Bl tezeit der eiszeitlichen Rentierj ger in Deutschland vor etwa 15.000 bis 11.500 Jahren geht es in dem E-Book "Das Magdal nien" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es war die Zeit, in der sich die weit vorgesto enen skandinavischen und alpinen Gletscher immer mehr zur ckzogen. Zeitweise lagen die Durchschnittstemperaturen etwa um 6 bis 8 Grad niedriger als heute. Zwergstrauchtundren mit Zwergbirken und Zwergweiden beherrschten die Landschaft. In den Tundren lebten gro e Herden von Wildpferden und Rentieren, die man mit Speeren und Harpunen erlegte. Im Vergleich zu heute hielten sich nur wenige Menschen im Gebiet von Deutschland auf. Die Zahl der Magdal nien-Leute in Baden-W rttemberg beispielsweise wird auf etwa 1.000 M nner, Frauen und Kinder gesch tzt. Gegenw rtig sind es rund 11 Millionen. M nner erreichten nur eine H he bis zu 1,60 Meter und Frauen bis zu 1,55 Meter. Als Wohnst tten dienten der helle Eingangsbereich von H hlen, Zelte und H tten. Merkw rdigerweise stellte man auf Kunstwerken viele Frauen ohne Kopf und F e sowie nur wenige M nner dar.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9781798090527
ISBN-10: 179809052X
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 52
Carton Quantity: 132
Product Dimensions: 5.50 x 0.14 x 8.50 inches
Weight: 0.21 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Natural History
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Um die Bl tezeit der eiszeitlichen Rentierj ger in Deutschland vor etwa 15.000 bis 11.500 Jahren geht es in dem E-Book "Das Magdal nien" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es war die Zeit, in der sich die weit vorgesto enen skandinavischen und alpinen Gletscher immer mehr zur ckzogen. Zeitweise lagen die Durchschnittstemperaturen etwa um 6 bis 8 Grad niedriger als heute. Zwergstrauchtundren mit Zwergbirken und Zwergweiden beherrschten die Landschaft. In den Tundren lebten gro e Herden von Wildpferden und Rentieren, die man mit Speeren und Harpunen erlegte. Im Vergleich zu heute hielten sich nur wenige Menschen im Gebiet von Deutschland auf. Die Zahl der Magdal nien-Leute in Baden-W rttemberg beispielsweise wird auf etwa 1.000 M nner, Frauen und Kinder gesch tzt. Gegenw rtig sind es rund 11 Millionen. M nner erreichten nur eine H he bis zu 1,60 Meter und Frauen bis zu 1,55 Meter. Als Wohnst tten dienten der helle Eingangsbereich von H hlen, Zelte und H tten. Merkw rdigerweise stellte man auf Kunstwerken viele Frauen ohne Kopf und F e sowie nur wenige M nner dar.
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