Planetarische Hoffnungen
| AUTHOR | Ryssen, Herv |
| PUBLISHER | Omnia Veritas Ltd (03/16/2023) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Das kosmopolitische Denken ist derzeit die vorherrschende Denkweise im gesamten Westen. Es ist die Art und Weise, wie ein Individuum die Welt durch das Prisma der Menschheit sieht und versteht, und nicht mehr durch das, was ihm nahe steht und was seine Identitt ausmacht: seine Familie, seine Sprache, seine Arbeit, seine Region und seine Nation. Im Gegensatz zu den anderen Lndern der Welt definiert sich der kosmopolitische westliche Mensch als "Weltbrger". Er wurde auf der Erde geboren, in einer Familie, die er sich nicht ausgesucht hat, und drckt sich in einer Sprache aus, von der er glaubt, dass sie ihm aufgezwungen wurde. Er glaubt, dass die Menschen der ganzen Welt einen gemeinsamen Ursprung haben - was von den Wissenschaftlern besttigt wurde - und dass sie die Berufung haben, sich wieder zu einem einzigen Volk zusammenzuschlie en und so ihre Unterschiede aufzuheben und den universellen und ewigen Frieden auf der Erde vorzubereiten.
Das Ideal wre au erdem, dass alle Sprachen verschwinden und die Menschheit nur noch eine Sprache spricht, damit die Menschen sich verstehen und miteinander kommunizieren knnen. Die Verwaltung der menschlichen Angelegenheiten wrde selbstverstndlich einer Weltregierung bertragen werden, deren Weisheit und gutes Urteilsvermgen sicherlich die Hoffnungen der Menschheit widerspiegeln wrde. Dies ist das mentale Universum des durchschnittlichen europischen Kosmopoliten.
Das kosmopolitische Denken ist derzeit die vorherrschende Denkweise im gesamten Westen. Es ist die Art und Weise, wie ein Individuum die Welt durch das Prisma der Menschheit sieht und versteht, und nicht mehr durch das, was ihm nahe steht und was seine Identitt ausmacht: seine Familie, seine Sprache, seine Arbeit, seine Region und seine Nation. Im Gegensatz zu den anderen Lndern der Welt definiert sich der kosmopolitische westliche Mensch als "Weltbrger". Er wurde auf der Erde geboren, in einer Familie, die er sich nicht ausgesucht hat, und drckt sich in einer Sprache aus, von der er glaubt, dass sie ihm aufgezwungen wurde. Er glaubt, dass die Menschen der ganzen Welt einen gemeinsamen Ursprung haben - was von den Wissenschaftlern besttigt wurde - und dass sie die Berufung haben, sich wieder zu einem einzigen Volk zusammenzuschlie en und so ihre Unterschiede aufzuheben und den universellen und ewigen Frieden auf der Erde vorzubereiten.
Das Ideal wre au erdem, dass alle Sprachen verschwinden und die Menschheit nur noch eine Sprache spricht, damit die Menschen sich verstehen und miteinander kommunizieren knnen. Die Verwaltung der menschlichen Angelegenheiten wrde selbstverstndlich einer Weltregierung bertragen werden, deren Weisheit und gutes Urteilsvermgen sicherlich die Hoffnungen der Menschheit widerspiegeln wrde. Dies ist das mentale Universum des durchschnittlichen europischen Kosmopoliten.
