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Ekphrasis: Kunstbeschreibungen Und Virtuelle Räume in Der Literatur Des Mittelalters

AUTHOR Wandhoff, Haiko
PUBLISHER de Gruyter (11/19/2003)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description

Der Leser einer Kunstbeschreibung (Ekphrasis) ist bei der Lektüre einem ständigen Oszillieren zwischen Text und Bild ausgesetzt. Die vorliegende Untersuchung geht anhand verschiedener Beispiele den Einsichten nach, die die mittelalterliche Literatur ihren Lesern eröffnet, indem sie immer wieder Bild- und Architekturbeschreibungen in den linearen Fluss narrativer Texte einschaltet. Die Arbeit versucht, eine Geschichte der Ekphrasis zu rekonstruieren, die sich vom antiken Epos bis zum nachklassischen höfischen Roman im ausgehenden 13. Jahrhundert erstreckt.

Vor allem drei Konzepte leiten die Argumentation: die Analyse literarischer Kunstbeschreibungen als Memorialbilder, als Spiegelungen des Visuellen im Verbalen bzw. der Makro- in der Mikroerzählung sowie als virtueller Schauraum.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783110179385
ISBN-10: 3110179385
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 388
Carton Quantity: 22
Product Dimensions: 6.14 x 0.88 x 9.21 inches
Weight: 1.60 pound(s)
Feature Codes: Bibliography, Index, Illustrated
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Literary Criticism | European - German
Literary Criticism | General
Literary Criticism | Subjects & Themes - General
Grade Level: Post Graduate - Post Graduate
Dewey Decimal: 809.02
Library of Congress Control Number: 2004373874
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing

Der Leser einer Kunstbeschreibung (Ekphrasis) ist bei der Lektüre einem ständigen Oszillieren zwischen Text und Bild ausgesetzt. Die vorliegende Untersuchung geht anhand verschiedener Beispiele den Einsichten nach, die die mittelalterliche Literatur ihren Lesern eröffnet, indem sie immer wieder Bild- und Architekturbeschreibungen in den linearen Fluss narrativer Texte einschaltet. Die Arbeit versucht, eine Geschichte der Ekphrasis zu rekonstruieren, die sich vom antiken Epos bis zum nachklassischen höfischen Roman im ausgehenden 13. Jahrhundert erstreckt.

Vor allem drei Konzepte leiten die Argumentation: die Analyse literarischer Kunstbeschreibungen als Memorialbilder, als Spiegelungen des Visuellen im Verbalen bzw. der Makro- in der Mikroerzählung sowie als virtueller Schauraum.

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