Briefwechsel (1818-1824)
| AUTHOR | Heuer, Renate; Brne, Ludwig; Borne, Ludwig et al. |
| PUBLISHER | de Gruyter (10/15/2012) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Die Edition ist die erste vollstndige Ausgabe des Briefwechsels zwischen Ludwig Brne und Jeanette Wohl. Alle Briefe wurden originalgetreu transkribiert und durch einen textkritischen Apparat sowie einen Kommentar zum historischen Kontext erschlossen. Der erste Band umfasst den Zeitraum zwischen Brnes Entlassung aus dem Polizeidienst in Frankfurt am Main und seiner Etablierung als oppositioneller Schriftsteller und Gegner der politischen Restauration in Europa. Die Korrespondenz mit seiner engsten Vertrauten thematisiert die Lebensumstnde der Juden in Deutschland und Frankreich. Sie ermglicht Einblicke in die brgerliche Lebenswelt, in zeitgenssische Opern- und Theaterauffhrungen und die jdische Bildungsbewegung. Deutlich wird, wie sich Brne auch dank der kritischen Begleitung seiner Freundin schlie lich seinen Status als geachteter Publizist und Redakteur in der Zusammenarbeit mit Johann Friedrich Cotta erwarb. Gerade im Hinblick auf das problematische Verhltnis zwischen Autor und Verleger liefert der Briefwechsel neue Erkenntnisse. Nicht zuletzt aber ist der auf hohem Niveau gefhrte Briefdialog ein Dokument des Anteils der jdischen Bildungsbewegung an der brgerlichen Kultur in Deutschland.
Die Edition ist die erste vollstndige Ausgabe des Briefwechsels zwischen Ludwig Brne und Jeanette Wohl. Alle Briefe wurden originalgetreu transkribiert und durch einen textkritischen Apparat sowie einen Kommentar zum historischen Kontext erschlossen. Der erste Band umfasst den Zeitraum zwischen Brnes Entlassung aus dem Polizeidienst in Frankfurt am Main und seiner Etablierung als oppositioneller Schriftsteller und Gegner der politischen Restauration in Europa. Die Korrespondenz mit seiner engsten Vertrauten thematisiert die Lebensumstnde der Juden in Deutschland und Frankreich. Sie ermglicht Einblicke in die brgerliche Lebenswelt, in zeitgenssische Opern- und Theaterauffhrungen und die jdische Bildungsbewegung. Deutlich wird, wie sich Brne auch dank der kritischen Begleitung seiner Freundin schlie lich seinen Status als geachteter Publizist und Redakteur in der Zusammenarbeit mit Johann Friedrich Cotta erwarb. Gerade im Hinblick auf das problematische Verhltnis zwischen Autor und Verleger liefert der Briefwechsel neue Erkenntnisse. Nicht zuletzt aber ist der auf hohem Niveau gefhrte Briefdialog ein Dokument des Anteils der jdischen Bildungsbewegung an der brgerlichen Kultur in Deutschland.
