Briefwechsel 1806-1807: (briefe 2173-2597)
| PUBLISHER | Walter de Gruyter (11/29/2011) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Der vorliegende Band umfasst den Briefwechsel Schleiermachers von April 1806 bis Ende 1807, dem Zeitpunkt seiner endg ltigen bersiedlung nach Berlin. Im Sommer 1806 lehrt Schleiermacher das letzte Semester an der Hallenser Universit t, wobei er zum ersten Mal Kirchengeschichte und Christliche Sittenlehre liest. Mit dem Zusammenbruch Preu ens und der Besetzung Halles durch franz sische Truppen im Oktober 1806 findet Schleiermachers akademische Wirksamkeit ein abruptes Ende durch die Schlie ung der Universit t und die Vertreibung der Studenten. Er bleibt zun chst in Halle, um das Schicksal der Universit t abzuwarten, beginnt aber im Sommer 1807 mit Privatvorlesungen in Berlin, wohin er Ende 1807 endg ltig bersiedelt, in der Hoffnung auf eine Berufung an die neu zu gr ndende Berliner Universit t. Der drohende Krieg und die Niederlage Preu ens sind zentrale Themen des Briefwechsels. Eine gro e Rolle spielen die beruflichen Perspektiven Schleiermachers und die Hoffnung auf die neu zu errichtende Berliner Universit t.
Von den insgesamt 425 Briefen dieses Bandes sind 240 an Schleiermacher gerichtet und 185 von ihm selbst geschrieben. 127 der hier dokumentierten Briefe konnten nur erschlossen werde; von ihnen ist kein Text berliefert. Von den brigen Briefen waren bisher nur 80 vollst ndig gedruckt. 41 Briefe waren bisher im Verh ltnis zu den berlieferten Texten bzw. Textzeugen nur gek rzt publiziert; sie werden hier erstmals entsprechend der berlieferungslage vollst ndig ediert. 177 Briefe werden im vorliegenden Band berhaupt erstmals ediert.
Der vorliegende Band umfasst den Briefwechsel Schleiermachers von April 1806 bis Ende 1807, dem Zeitpunkt seiner endg ltigen bersiedlung nach Berlin. Im Sommer 1806 lehrt Schleiermacher das letzte Semester an der Hallenser Universit t, wobei er zum ersten Mal Kirchengeschichte und Christliche Sittenlehre liest. Mit dem Zusammenbruch Preu ens und der Besetzung Halles durch franz sische Truppen im Oktober 1806 findet Schleiermachers akademische Wirksamkeit ein abruptes Ende durch die Schlie ung der Universit t und die Vertreibung der Studenten. Er bleibt zun chst in Halle, um das Schicksal der Universit t abzuwarten, beginnt aber im Sommer 1807 mit Privatvorlesungen in Berlin, wohin er Ende 1807 endg ltig bersiedelt, in der Hoffnung auf eine Berufung an die neu zu gr ndende Berliner Universit t. Der drohende Krieg und die Niederlage Preu ens sind zentrale Themen des Briefwechsels. Eine gro e Rolle spielen die beruflichen Perspektiven Schleiermachers und die Hoffnung auf die neu zu errichtende Berliner Universit t.
Von den insgesamt 425 Briefen dieses Bandes sind 240 an Schleiermacher gerichtet und 185 von ihm selbst geschrieben. 127 der hier dokumentierten Briefe konnten nur erschlossen werde; von ihnen ist kein Text berliefert. Von den brigen Briefen waren bisher nur 80 vollst ndig gedruckt. 41 Briefe waren bisher im Verh ltnis zu den berlieferten Texten bzw. Textzeugen nur gek rzt publiziert; sie werden hier erstmals entsprechend der berlieferungslage vollst ndig ediert. 177 Briefe werden im vorliegenden Band berhaupt erstmals ediert.
