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Vom Dampfradio Zur Klangtapete: Beitrage Zu 80 Jahre Horfunk in Osterreich

PUBLISHER Vandenhoeck & Ruprecht (06/15/2004)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description
Es war an einem Mittwoch. Als die Osterreichische Radio-Verkehrs AG (RAVAG) am 1. Oktober 1924 um 4 Uhr nachmittags den ersten Sendetag begann, bedeutete dies den offiziellen Start taglicher Radiosendungen. Technische Versuche mit Rundfunk gab es zwar schon ein Vierteljahrhundert vorher, aber jetzt lauschten 11.000 Haushalte mit Empfangslizenz gebannt den meist zu leisen und gar nicht sauberen Tonen aus dem Ather. Dass man horte, war weit wichtiger als was man horte. 80 Jahre spater scheint sich das Wesentliche nicht geandert zu haben. Zwar bietet heute die digitale Technik ungetrubtes Horvergnugen, und aus dem Amateurspielzeug ist ein allgegenwartiges und unverzichtbares Massenmedium geworden, gleichzeitig aber auch ein Lieferant von Musikteppichen verschiedensten Formates mit Nebenbeihorfunktion. Ausnahmen bestatigen die Regel. Im vorliegenden Band geht es in zahlreichen Beitragen um Geschichte, Wirkung und Zukunft des Radios aus der Innensicht von (Ex-)ORF-Mitarbeitern (Bacher, Dusek, Goll, Grissemann, Lindner, Podgorski, Portisch, Rammerstorfer, Roscic, Weis, Zeiler u. a.), aber auch aus der Aussensicht von professionellen Beobachtern.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783205772392
ISBN-10: 3205772393
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 272
Carton Quantity: 1
Feature Codes: Index, Illustrated
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Technology & Engineering | Radio
Library of Congress Control Number: 2005361111
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Es war an einem Mittwoch. Als die Osterreichische Radio-Verkehrs AG (RAVAG) am 1. Oktober 1924 um 4 Uhr nachmittags den ersten Sendetag begann, bedeutete dies den offiziellen Start taglicher Radiosendungen. Technische Versuche mit Rundfunk gab es zwar schon ein Vierteljahrhundert vorher, aber jetzt lauschten 11.000 Haushalte mit Empfangslizenz gebannt den meist zu leisen und gar nicht sauberen Tonen aus dem Ather. Dass man horte, war weit wichtiger als was man horte. 80 Jahre spater scheint sich das Wesentliche nicht geandert zu haben. Zwar bietet heute die digitale Technik ungetrubtes Horvergnugen, und aus dem Amateurspielzeug ist ein allgegenwartiges und unverzichtbares Massenmedium geworden, gleichzeitig aber auch ein Lieferant von Musikteppichen verschiedensten Formates mit Nebenbeihorfunktion. Ausnahmen bestatigen die Regel. Im vorliegenden Band geht es in zahlreichen Beitragen um Geschichte, Wirkung und Zukunft des Radios aus der Innensicht von (Ex-)ORF-Mitarbeitern (Bacher, Dusek, Goll, Grissemann, Lindner, Podgorski, Portisch, Rammerstorfer, Roscic, Weis, Zeiler u. a.), aber auch aus der Aussensicht von professionellen Beobachtern.
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