Musikinduzierte Emotionen am Beispiel von Chills: Musik und Emotion
| AUTHOR | Schmidbauer, Sabrina |
| PUBLISHER | Grin Verlag (04/22/2020) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universit t Wien (Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine bekannte Reaktion auf Musik, neben weiteren starken Reaktionen wie Tr nen oder Lachen, ist die G nsehaut, im wissenschaftlich Jargon auch Chill oder Thrill genannt. Mit diesem Ph nomen m chte ich mich im Laufe meiner Arbeit an Hand von zahlreichen wissenschaftlichen Studien auseinandersetzen und versuchen mich einer m glichen Begr ndung f r eine Ausl sung von Chills durch Musik anzun hern. Zudem soll nach einer eventuellen universalen "Chill-Musik", also einer Zusammenstellung von musikalischen Merkmalen, die in jedem Menschen zu jeder Zeit dieses Ph nomen ausl sen, gesucht werden. Daf r werde ich auch etwaige individuelle Charaktereigenschaften des Menschen diskutieren, welche wom glich eine Induktion der Chills beg nstigen. "Die Musik ist als universelle Sprache der Menschheit zu bezeichnen, durch welche das menschliche Gef hl sich allen Herzen in gleich verst ndlicher Weise mitteilen kann." (Franz Liszt, zitiert nach Eckart Altenm ller, 2018). Dieses Zitat w rde wohl grunds tzlich niemand verneinen, denn Musik hatte schon fr h einen wichtigen Stellenwert in der Geschichte der Menschheit. So kann man noch heute Fundst cke mutma licher Musikinstrumente und sonstiger Klangerzeuger aus der Urgeschichte bewundern oder die praktische Musikaus bung ikonographisch aus den alten Gef en der Antike Griechenlands entnehmen, welche sich ber die Jahrhunderte bis ins 21. Jahrhundert weiterentwickelt haben und wohl auch in Zukunft immer weiterentwickeln werden. Musik kann also tats chlich als universelle Menschheit der Sprache gelten, ist sie doch in der Gesellschaft allgegenw rtig und wirkt in allen Menschen gleich. Sei es die gef hlvolle Melodie einer Arie, die den Zuh rer auf den Sitzplatz der Oper fesselt oder ein Hit des King of Pop Michael Jackson, welcher uns wie ein Zombie tanzend durch
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Product Details
ISBN-13:
9783346148490
ISBN-10:
3346148491
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
Music | Instruction & Study - Theory
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universit t Wien (Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine bekannte Reaktion auf Musik, neben weiteren starken Reaktionen wie Tr nen oder Lachen, ist die G nsehaut, im wissenschaftlich Jargon auch Chill oder Thrill genannt. Mit diesem Ph nomen m chte ich mich im Laufe meiner Arbeit an Hand von zahlreichen wissenschaftlichen Studien auseinandersetzen und versuchen mich einer m glichen Begr ndung f r eine Ausl sung von Chills durch Musik anzun hern. Zudem soll nach einer eventuellen universalen "Chill-Musik", also einer Zusammenstellung von musikalischen Merkmalen, die in jedem Menschen zu jeder Zeit dieses Ph nomen ausl sen, gesucht werden. Daf r werde ich auch etwaige individuelle Charaktereigenschaften des Menschen diskutieren, welche wom glich eine Induktion der Chills beg nstigen. "Die Musik ist als universelle Sprache der Menschheit zu bezeichnen, durch welche das menschliche Gef hl sich allen Herzen in gleich verst ndlicher Weise mitteilen kann." (Franz Liszt, zitiert nach Eckart Altenm ller, 2018). Dieses Zitat w rde wohl grunds tzlich niemand verneinen, denn Musik hatte schon fr h einen wichtigen Stellenwert in der Geschichte der Menschheit. So kann man noch heute Fundst cke mutma licher Musikinstrumente und sonstiger Klangerzeuger aus der Urgeschichte bewundern oder die praktische Musikaus bung ikonographisch aus den alten Gef en der Antike Griechenlands entnehmen, welche sich ber die Jahrhunderte bis ins 21. Jahrhundert weiterentwickelt haben und wohl auch in Zukunft immer weiterentwickeln werden. Musik kann also tats chlich als universelle Menschheit der Sprache gelten, ist sie doch in der Gesellschaft allgegenw rtig und wirkt in allen Menschen gleich. Sei es die gef hlvolle Melodie einer Arie, die den Zuh rer auf den Sitzplatz der Oper fesselt oder ein Hit des King of Pop Michael Jackson, welcher uns wie ein Zombie tanzend durch
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