Migration. Argumente für (relativ) geschlossene Grenzen
| AUTHOR | Anonym; Anonym; Anonym et al. |
| PUBLISHER | Grin Verlag (04/21/2020) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,3, Universit t Duisburg-Essen (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Kontroversen in der Internationalen Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen neigen dazu, ihre eigene Heimat zu verlassen. Auf diese Weise verlegen sie ihren Lebensmittelpunkt an einen anderen Ort der Fremde und erhoffen sich ein besseres, zukunftsweisenderes und sozio konomisch stabileres Leben. So geht auf der Homepage der Bundeszentrale f r politische Bildung hervor, dass durch diesen Prozess des "Verlassens" heutzutage weltweit mehr als 150 Millionen Menschen in einem Staat leben, der nicht ihre urspr ngliche Heimat darstellt. Diese Zahl der Menschen verdeutlicht unmissverst ndlich, dass dieser Prozess nicht erst seit einigen Jahren im Fokus steht. Zumal laut Celikates (2016) Migrationsbewegungen ber Staatsgrenzen hinweg seit dem Bestehen von territorialen Grenzen g be. Also k nnte doch gemeint werden, dass die Thematik der Migration mittlerweile verstanden und einigerma en gehandhabt sein m sse. Zumal sich auch die Internationale Politische Theorie, so Kreide und Niederberger (2016), mit derartigen globalen Prozessen wie eben der Migration besch ftige, um ethische Grundlagen festlegen zu k nnen. Allerdings entsteht beispielsweise mit einem reflektierenden R ckblick auf die letzten 50 Jahre Deutschlands sowie auf die aktuelle Debatte rund um die Fl chtlingsfrage ein verkehrtes Bild. Angefangen zu Zeiten der Gastarbeitermigration mit dem Modell des "Gastarbeiters" ber die des "Ausl nders" und "Asylanten" bis hin zu dem postmodernen Begriff des "Migranten" demonstrieren diese nicht nur, dass alle Begriffsmodelle, so Celikates (2016), negativ konnotiert sind und immer nur bestimmte Menschengruppen ansprechen, sondern in gleicher Weise auch eine Verschiebung der Verantwortung und des notwendigen Interesses sich vollzogen hat. So lassen sich gerade diese Konsequenzen und Folgen des Des
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783346149305
ISBN-10:
3346149307
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
20
Carton Quantity:
354
Product Dimensions:
5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight:
0.09 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Philosophy | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,3, Universit t Duisburg-Essen (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Kontroversen in der Internationalen Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen neigen dazu, ihre eigene Heimat zu verlassen. Auf diese Weise verlegen sie ihren Lebensmittelpunkt an einen anderen Ort der Fremde und erhoffen sich ein besseres, zukunftsweisenderes und sozio konomisch stabileres Leben. So geht auf der Homepage der Bundeszentrale f r politische Bildung hervor, dass durch diesen Prozess des "Verlassens" heutzutage weltweit mehr als 150 Millionen Menschen in einem Staat leben, der nicht ihre urspr ngliche Heimat darstellt. Diese Zahl der Menschen verdeutlicht unmissverst ndlich, dass dieser Prozess nicht erst seit einigen Jahren im Fokus steht. Zumal laut Celikates (2016) Migrationsbewegungen ber Staatsgrenzen hinweg seit dem Bestehen von territorialen Grenzen g be. Also k nnte doch gemeint werden, dass die Thematik der Migration mittlerweile verstanden und einigerma en gehandhabt sein m sse. Zumal sich auch die Internationale Politische Theorie, so Kreide und Niederberger (2016), mit derartigen globalen Prozessen wie eben der Migration besch ftige, um ethische Grundlagen festlegen zu k nnen. Allerdings entsteht beispielsweise mit einem reflektierenden R ckblick auf die letzten 50 Jahre Deutschlands sowie auf die aktuelle Debatte rund um die Fl chtlingsfrage ein verkehrtes Bild. Angefangen zu Zeiten der Gastarbeitermigration mit dem Modell des "Gastarbeiters" ber die des "Ausl nders" und "Asylanten" bis hin zu dem postmodernen Begriff des "Migranten" demonstrieren diese nicht nur, dass alle Begriffsmodelle, so Celikates (2016), negativ konnotiert sind und immer nur bestimmte Menschengruppen ansprechen, sondern in gleicher Weise auch eine Verschiebung der Verantwortung und des notwendigen Interesses sich vollzogen hat. So lassen sich gerade diese Konsequenzen und Folgen des Des
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