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Theatrales Philosophieren. Eine Möglichkeit zur motivierenden Textarbeit im Philosophieunterricht?

AUTHOR Anonym; Anonym; Anonym et al.
PUBLISHER Grin Verlag (04/22/2020)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,7, Universit t Duisburg-Essen (Fakult t f r Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Projektwerkstatt: Theorie-Praxis-Projekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fach Praktische Philosophie wird in der heutigen Gesellschaft immer noch vermehrt als ein "Laberfach", als "Gelaber", als eine brotlose Kunst, als eine Freizeitbesch ftigung oder hnlichem tituliert. Das Image der Philosophie wird mit verschiedenen, "nebens chlichen" Vorstellungen assoziiert, sodass dem Fach keine Ernsthaftigkeit zugeschrieben wird. Unter anderem auch erzeugt durch die Stellung des Faches in den Schulen: am schulischen Lernort ist der Philosophieunterricht oft als das Ersatzfach f r den Religionsunterricht charakterisiert. Diese Tatsache l sst sich bis in die 1980er Jahre, wom glich auch noch weiter, zur ckverfolgen. Wolfgang Wieland (1980) machte schon 1980 in der Zeitschrift f r Didaktik der Philosophie darauf aufmerksam, dass Absolventen trotz ausgezeichneter Leistungen aus dem Bereich der Philosophie nach ihrem Studium oftmals auf der Stra e stehen w rden. Wieland (1980) erkennt die Ursachen daf r in der Gesellschaft und im System, die der Philosophie keinen entsprechenden und w rdigenden festen Platz zuschreiben w rden. So l sst sich jedoch gegenw rtig in der Philosophie und ihrer Didaktik ein frischer Wind erkennen, der zwar nicht unbedingt neue Wege einschl gt, aber diese berarbeitet und um weitere Ideen und Perspektiven erweitert. Verschiedene Lebensformen, die in der Folge feste Rollenmuster aufweichen, regen auch die Schulen zu einem Umdenken an. Der Philosophieunterricht als solcher scheint nicht mehr ausreichend zu sein; vielmehr bedarf es eines sinn- und wertereflektierenden Unterrichts. Dessen motiviert sollte mir mein Praxissemester gleichwertige Best tigungen f r eine derartig aufbl hende Philosophiedidaktik liefern. Allerdings lautet mein erstes Fazit: Best tig
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346152008
ISBN-10: 3346152006
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 34
Carton Quantity: 208
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.13 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,7, Universit t Duisburg-Essen (Fakult t f r Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Projektwerkstatt: Theorie-Praxis-Projekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fach Praktische Philosophie wird in der heutigen Gesellschaft immer noch vermehrt als ein "Laberfach", als "Gelaber", als eine brotlose Kunst, als eine Freizeitbesch ftigung oder hnlichem tituliert. Das Image der Philosophie wird mit verschiedenen, "nebens chlichen" Vorstellungen assoziiert, sodass dem Fach keine Ernsthaftigkeit zugeschrieben wird. Unter anderem auch erzeugt durch die Stellung des Faches in den Schulen: am schulischen Lernort ist der Philosophieunterricht oft als das Ersatzfach f r den Religionsunterricht charakterisiert. Diese Tatsache l sst sich bis in die 1980er Jahre, wom glich auch noch weiter, zur ckverfolgen. Wolfgang Wieland (1980) machte schon 1980 in der Zeitschrift f r Didaktik der Philosophie darauf aufmerksam, dass Absolventen trotz ausgezeichneter Leistungen aus dem Bereich der Philosophie nach ihrem Studium oftmals auf der Stra e stehen w rden. Wieland (1980) erkennt die Ursachen daf r in der Gesellschaft und im System, die der Philosophie keinen entsprechenden und w rdigenden festen Platz zuschreiben w rden. So l sst sich jedoch gegenw rtig in der Philosophie und ihrer Didaktik ein frischer Wind erkennen, der zwar nicht unbedingt neue Wege einschl gt, aber diese berarbeitet und um weitere Ideen und Perspektiven erweitert. Verschiedene Lebensformen, die in der Folge feste Rollenmuster aufweichen, regen auch die Schulen zu einem Umdenken an. Der Philosophieunterricht als solcher scheint nicht mehr ausreichend zu sein; vielmehr bedarf es eines sinn- und wertereflektierenden Unterrichts. Dessen motiviert sollte mir mein Praxissemester gleichwertige Best tigungen f r eine derartig aufbl hende Philosophiedidaktik liefern. Allerdings lautet mein erstes Fazit: Best tig
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