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Ästhetische Werkstätten. Der imperfekte Körper zwischen Mode und Kleid

AUTHOR Anonym; Anonym; Anonym et al.
PUBLISHER Grin Verlag (05/04/2020)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Werken, Textiles Werken, Note: 2,0, Universit t Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit dem imperfekten K rper zwischen Mode und Kleid. Nachdem zuerst eine Sammlung erstellt wird von den Vorstellungen ber einen imperfekten K rper, wird anschlie end ein theoretischer Bezug zum Thema hergestellt, sowie eine Definition, was Normalit t ist oder sein k nnte. Anschlie end folgt eine Auseinandersetzung mit sthetischen Werkst tten zum Thema "Unnormal ist Normal". Die sthetischen Werkst tten werden dabei aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zwischendurch werden K nstler pr sentiert, die durch ihre Arbeit beispielsweise K rperformen ver ndern und so den bekannten K rper verfremden. Abschlie end wird der Workshop "Textility - kreativ, heterogen, inklusiv" reflektiert. Gro . Schlank. Stupsnase. Gl nzende Haare. D nne Beine. Muskul se K rper. Immer die aktuellen Modetrends am K rper. Selbstbewusstsein. Beliebt sein. Sch ne F e. Saubere N gel. Keine Hautunreinheiten. Modern. Kleine Ohren. Voller Mund. Gro e Augen. Hohe Wangenknochen. Diese Aufz hlung ist nur ein Beispiel von wahrscheinlich vielen ber die Vorstellung eines perfekten K rpers beziehungsweise einer perfekten Person. Doch wer entscheidet was perfekt ist? Entscheiden wir es individuell f r uns indem was wir ansprechend finden? Entscheidet es unser Umfeld durch Blicke und Worte? Oder entscheiden es die Medien, durch die idealisierten K rper, die uns tagein tagaus begegnen? Vielleicht von allem ein bisschen. Doch wenn man das Thema weiterdenkt, so stellt man sich Fragen wie: Wer findet seinen K rper schon perfekt? Hat nicht jeder etwas an sich auszusetzen oder zumindest etwas an sich, was nicht ganz so sch n ist? Ich denke, diese Frage l sst sich mit Ja beantworten. Niemand findet sich perfekt. Doch was genau macht perfekt sein aus und sind es nicht gerade Fehler und Makel, die jedes Individuum besonders machen?
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346154798
ISBN-10: 3346154793
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 54
Carton Quantity: 130
Product Dimensions: 5.83 x 0.13 x 8.27 inches
Weight: 0.18 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Schools - Levels - Elementary
Education | Teaching - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Werken, Textiles Werken, Note: 2,0, Universit t Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit dem imperfekten K rper zwischen Mode und Kleid. Nachdem zuerst eine Sammlung erstellt wird von den Vorstellungen ber einen imperfekten K rper, wird anschlie end ein theoretischer Bezug zum Thema hergestellt, sowie eine Definition, was Normalit t ist oder sein k nnte. Anschlie end folgt eine Auseinandersetzung mit sthetischen Werkst tten zum Thema "Unnormal ist Normal". Die sthetischen Werkst tten werden dabei aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zwischendurch werden K nstler pr sentiert, die durch ihre Arbeit beispielsweise K rperformen ver ndern und so den bekannten K rper verfremden. Abschlie end wird der Workshop "Textility - kreativ, heterogen, inklusiv" reflektiert. Gro . Schlank. Stupsnase. Gl nzende Haare. D nne Beine. Muskul se K rper. Immer die aktuellen Modetrends am K rper. Selbstbewusstsein. Beliebt sein. Sch ne F e. Saubere N gel. Keine Hautunreinheiten. Modern. Kleine Ohren. Voller Mund. Gro e Augen. Hohe Wangenknochen. Diese Aufz hlung ist nur ein Beispiel von wahrscheinlich vielen ber die Vorstellung eines perfekten K rpers beziehungsweise einer perfekten Person. Doch wer entscheidet was perfekt ist? Entscheiden wir es individuell f r uns indem was wir ansprechend finden? Entscheidet es unser Umfeld durch Blicke und Worte? Oder entscheiden es die Medien, durch die idealisierten K rper, die uns tagein tagaus begegnen? Vielleicht von allem ein bisschen. Doch wenn man das Thema weiterdenkt, so stellt man sich Fragen wie: Wer findet seinen K rper schon perfekt? Hat nicht jeder etwas an sich auszusetzen oder zumindest etwas an sich, was nicht ganz so sch n ist? Ich denke, diese Frage l sst sich mit Ja beantworten. Niemand findet sich perfekt. Doch was genau macht perfekt sein aus und sind es nicht gerade Fehler und Makel, die jedes Individuum besonders machen?
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