Hip-Hop. Eine populäre Kultur zwischen Solidarität und Egozentrik
| AUTHOR | Lang, Matthias |
| PUBLISHER | Grin Verlag (07/15/2020) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musik - Popul re Musik, Note: 1,0, Hochschule f r Musik K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop ist eine popul re Kultur, die auf Mode, Sprache, Konsum-, Sozial- und Sexualverhalten Jugendlicher erstaunlichen Einfluss hat. Dabei befindet sie sich stets in einem Spannungsfeld zwischen Solidarit t und Egozentrik. Diese Arbeit beschreibt zuerst, wie sich HipHop von einer Subkultur zu einer popul ren Kultur entwickelte. Im zweiten Kapitel wird dann insbesondere auf das Zusammenwirken von Kollektiv und Individuum innerhalb des neuen Kontextes eingegangen. In den 1970er Jahren wurde der Musikstil Disco popul r und sorgte mit dem Film Saturday Night Fever Samstagnacht-Fieber] f r ein weltweites Massenspektakel. Mit der Zeit fand die neue Musikrichtung Zugang zu der glamour sen Welt der Schickeria von New York, wo sich Tanzbegeisterte in privaten Clubs oder teuren Etablissements der Gro stadt trafen, um ihrem hedonistischen Lebensstil Ausdruck zu verleihen. Die franz sische Bezeichnung "discoth que" setzte sich allm hlich f r jene Tanzclubs durch, deren Merkmal stets eine von Schallplatten gespielte Musik war. Nun standen nicht mehr die S nger oder Musiker im Mittelpunkt, die ein Publikum unterhielten, sondern der Einzelne, der f r sich selbst tanzte. Die Elemente Party, Clubs, Tanz, Nachtleben usw. sollten f r nachfolgende Musikrichtungen von zentraler Bedeutung bleiben. W hrenddessen entstand in der Bronx von New York ein anderer Stil, der dem Glanz und Glamour der Discoszene eine rmliche Subkultur entgegensetzte - HipHop. Die Bronx waren von je her Symbol st dtischer Verwahrlosung. Graffiti berzogene Hausw nde, verkommene Plattenbauten, alte Ruinen usw. stellten hier gleichzeitig den Alltag der schwarzen und den Alptraum der wei en Bev lkerung dar. Durch den gro en Zustrom von Immigranten aus allen Teilen der Welt und den kaum mehr l sbaren sozialen und verkehrstechnischen Problemen nahm das Bandenunwesen und somit auc
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Product Details
ISBN-13:
9783346206251
ISBN-10:
3346206254
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
98
Carton Quantity:
72
Product Dimensions:
5.83 x 0.23 x 8.27 inches
Weight:
0.30 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
Music | History & Criticism - General
Music | Instruction & Study - Theory
Descriptions, Reviews, Etc.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musik - Popul re Musik, Note: 1,0, Hochschule f r Musik K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop ist eine popul re Kultur, die auf Mode, Sprache, Konsum-, Sozial- und Sexualverhalten Jugendlicher erstaunlichen Einfluss hat. Dabei befindet sie sich stets in einem Spannungsfeld zwischen Solidarit t und Egozentrik. Diese Arbeit beschreibt zuerst, wie sich HipHop von einer Subkultur zu einer popul ren Kultur entwickelte. Im zweiten Kapitel wird dann insbesondere auf das Zusammenwirken von Kollektiv und Individuum innerhalb des neuen Kontextes eingegangen. In den 1970er Jahren wurde der Musikstil Disco popul r und sorgte mit dem Film Saturday Night Fever Samstagnacht-Fieber] f r ein weltweites Massenspektakel. Mit der Zeit fand die neue Musikrichtung Zugang zu der glamour sen Welt der Schickeria von New York, wo sich Tanzbegeisterte in privaten Clubs oder teuren Etablissements der Gro stadt trafen, um ihrem hedonistischen Lebensstil Ausdruck zu verleihen. Die franz sische Bezeichnung "discoth que" setzte sich allm hlich f r jene Tanzclubs durch, deren Merkmal stets eine von Schallplatten gespielte Musik war. Nun standen nicht mehr die S nger oder Musiker im Mittelpunkt, die ein Publikum unterhielten, sondern der Einzelne, der f r sich selbst tanzte. Die Elemente Party, Clubs, Tanz, Nachtleben usw. sollten f r nachfolgende Musikrichtungen von zentraler Bedeutung bleiben. W hrenddessen entstand in der Bronx von New York ein anderer Stil, der dem Glanz und Glamour der Discoszene eine rmliche Subkultur entgegensetzte - HipHop. Die Bronx waren von je her Symbol st dtischer Verwahrlosung. Graffiti berzogene Hausw nde, verkommene Plattenbauten, alte Ruinen usw. stellten hier gleichzeitig den Alltag der schwarzen und den Alptraum der wei en Bev lkerung dar. Durch den gro en Zustrom von Immigranten aus allen Teilen der Welt und den kaum mehr l sbaren sozialen und verkehrstechnischen Problemen nahm das Bandenunwesen und somit auc
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