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Patienten mit Doppeldiagnose im deutschen Pflegesystem. Methoden für die Soziale Arbeit

AUTHOR Anonymous
PUBLISHER Grin Verlag (05/05/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit thematisiert grundlegende sozialarbeiterische Methoden für den Kontakt mit Doppeldiagnose-Patienten. Menschen mit Doppeldiagnosen stellen keine kleine Randgruppe im Pflegesystem dar. So wird der Anteil von Menschen mit Persönlichkeitsstörung bei Alkoholkranken viermal so hoch veranschlagt wie bei Menschen ohne Suchterkrankung. Die epidemiologic catchment area (ECA) study des National Institute of Mental Health (NIMH) von 1990 ergab, dass die Häufigkeit von Substanzmissbrauch/-abhängigkeit bei schizophrenen Menschen 47% beträgt. Allerdings ist die Gefahr für DD-Patienten/innen durch die Raster der Pflegesysteme zu rutschen immer noch gro , da für viele suchttherapeutische Einrichtungen eine diagnostizierte Psychose ein Ausschlusskriterium für eine stationäre Aufnahme darstellt. Umgekehrt verkompliziert langandauernder Konsum von Suchtmitteln den Krankheitsverlauf von Persönlichkeitsstörungen und dessen Behandlung. Das Resultat davon ist, dass viele Patienten/innen mit Doppeldiagnosen sich in verschiedenen Pflegesystemen aufhalten, ohne einen adäquaten Umgang oder Behandlung zu erfahren.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346367730
ISBN-10: 3346367738
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 20
Carton Quantity: 354
Product Dimensions: 5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight: 0.09 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit thematisiert grundlegende sozialarbeiterische Methoden für den Kontakt mit Doppeldiagnose-Patienten. Menschen mit Doppeldiagnosen stellen keine kleine Randgruppe im Pflegesystem dar. So wird der Anteil von Menschen mit Persönlichkeitsstörung bei Alkoholkranken viermal so hoch veranschlagt wie bei Menschen ohne Suchterkrankung. Die epidemiologic catchment area (ECA) study des National Institute of Mental Health (NIMH) von 1990 ergab, dass die Häufigkeit von Substanzmissbrauch/-abhängigkeit bei schizophrenen Menschen 47% beträgt. Allerdings ist die Gefahr für DD-Patienten/innen durch die Raster der Pflegesysteme zu rutschen immer noch gro , da für viele suchttherapeutische Einrichtungen eine diagnostizierte Psychose ein Ausschlusskriterium für eine stationäre Aufnahme darstellt. Umgekehrt verkompliziert langandauernder Konsum von Suchtmitteln den Krankheitsverlauf von Persönlichkeitsstörungen und dessen Behandlung. Das Resultat davon ist, dass viele Patienten/innen mit Doppeldiagnosen sich in verschiedenen Pflegesystemen aufhalten, ohne einen adäquaten Umgang oder Behandlung zu erfahren.
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