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Politisch induzierte Konjunkturzyklen in der Bundesrepublik Deutschland 1950 - 2014

AUTHOR Feiter, Kristen
PUBLISHER Grin Verlag (06/23/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universitt zu Kln (Cologne Center for Comparative Politics - CCCP), Veranstaltung: Schwerpunktseminar - Vergleichende Politische konomie: Politische konomie der Staatsverschuldung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird die Fragestellung ergrnden, ob die Theorie des politischen Konjunkturzyklus in der BRD im Zeitraum von 1950 bis 2014 nachweisbar ist. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt werden die zentralen Theorien und Modelle des politisch induzierten Konjunkturzyklus betrachtet. Im anschlie enden Analyseteil die Daten der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1950 bis 2010 untersucht. In der Schlussbetrachtung werden die Befunde des Analyseteils zusammenfassend dargestellt und die Frage untersucht werden, welche kausalen Ursachen zu dem beobachteten Ergebnis fhren knnten. Dem Beobachter des tagespolitischen Geschehens fllt zu jeder Regierungswahl auf, dass sich die gleichen Muster von Wahlversprechen und Eigenlob stets wiederholen. Ob es nun eine Wahl der deutschen Bundesregierung oder die Wahl des US-amerikanischen Prsidenten ist, die Kandidaten versuchen die Gunst der Whlerschaft auf sich zu vereinen und bedienen sich dazu jeden Mittels, das ihnen opportun erscheint. So knnte diese, durch die Vernderung makrokonomischer Parameter, versuchen, ihre wichtigsten Argumente mit Fakten zu unterlegen. Unter der Annahme, dass die Whlerschaft ein besonderes Augenmerk auf die wirtschaftlichen Indikatoren legt, wrde eine strategisch handelnde Regierung in logischer Folge versuchen wollen, ebendiese positiv zu beeinflussen, um am Wahltag maximal gnstige Voraussetzungen fr eine Wiederwahl zu haben. Nach der Wahl wrde ein gegenlufiger Effekt erwartet, wodurch ein politisch induzierter Konjunkturzyklus entstanden wre. Zu diesem Ansatz gibt es eine Vielzahl an theoretischen Arbeiten und empirischen Analysen
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346394408
ISBN-10: 3346394409
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 32
Carton Quantity: 220
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.12 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | Economics - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universitt zu Kln (Cologne Center for Comparative Politics - CCCP), Veranstaltung: Schwerpunktseminar - Vergleichende Politische konomie: Politische konomie der Staatsverschuldung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird die Fragestellung ergrnden, ob die Theorie des politischen Konjunkturzyklus in der BRD im Zeitraum von 1950 bis 2014 nachweisbar ist. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt werden die zentralen Theorien und Modelle des politisch induzierten Konjunkturzyklus betrachtet. Im anschlie enden Analyseteil die Daten der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1950 bis 2010 untersucht. In der Schlussbetrachtung werden die Befunde des Analyseteils zusammenfassend dargestellt und die Frage untersucht werden, welche kausalen Ursachen zu dem beobachteten Ergebnis fhren knnten. Dem Beobachter des tagespolitischen Geschehens fllt zu jeder Regierungswahl auf, dass sich die gleichen Muster von Wahlversprechen und Eigenlob stets wiederholen. Ob es nun eine Wahl der deutschen Bundesregierung oder die Wahl des US-amerikanischen Prsidenten ist, die Kandidaten versuchen die Gunst der Whlerschaft auf sich zu vereinen und bedienen sich dazu jeden Mittels, das ihnen opportun erscheint. So knnte diese, durch die Vernderung makrokonomischer Parameter, versuchen, ihre wichtigsten Argumente mit Fakten zu unterlegen. Unter der Annahme, dass die Whlerschaft ein besonderes Augenmerk auf die wirtschaftlichen Indikatoren legt, wrde eine strategisch handelnde Regierung in logischer Folge versuchen wollen, ebendiese positiv zu beeinflussen, um am Wahltag maximal gnstige Voraussetzungen fr eine Wiederwahl zu haben. Nach der Wahl wrde ein gegenlufiger Effekt erwartet, wodurch ein politisch induzierter Konjunkturzyklus entstanden wre. Zu diesem Ansatz gibt es eine Vielzahl an theoretischen Arbeiten und empirischen Analysen
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