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Die Darstellung von innerkonzernlichen Transaktionen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen im IFRS-Konzernabschluss

AUTHOR Paukstadt, Carolin
PUBLISHER Grin Verlag (07/06/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Martin-Luther-Universitt Halle-Wittenberg (Betriebswirtschaftslehre, insb. Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprfung), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit werden die drei in der Literatur und in der Praxis gngigen Varianten der Darstellung aufgegebener Geschftsbereiche "Stand alone", "Konsolidiert" und "Incremental" mithilfe eines Beispiels erlutert. Das IFRS IC hat in seiner Agenda-Entscheidung im Januar 2016 festgestellt, dass das Konsolidierungsgebot des IFRS 10 unbedingten Vorrang vor der Zielsetzung des IFRS 5 hat, das hei t, dass nur eine konsolidierte Darstellung zuzulassen ist. Im April 2017 wurde diese internationale Entscheidung vom Institut der Wirtschaftsprfer auch auf nationaler Ebene in der neuen IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: "Einzelfragen zur Anwendung von IFRS" (IDW RS HFA 2) verankert. Die neue IDW RS HFA 2 beschreibt zwei Mglichkeiten der Darstellung innerkonzernlicher Transaktionen mit aufgegebenen Geschftsbereichen, welche in dieser Arbeit diskutiert und einer kritischen Wrdigung unterzogen werden. Ein aufgegebener Geschftsbereich (discontinued operation) ist ein Unternehmensbestandteil, der entweder bereits veru ert, getauscht bzw. stillgelegt wurde oder als "zur Veru erung gehalten" eingestuft ist. Der Grundsatz der Konsolidierung des IFRS 10 besagt, dass smtliche konzerninterne Transaktionen zu eliminieren sind. Dadurch kann die Einheitsfiktion, den Konzern so darzustellen, als sei er ein einziges Unternehmen, gewhrleistet werden. Dies steht jedoch im Widerspruch zu den besonderen Ausweis- und Bewertungsvorschriften des IFRS 5. Ziel von IFRS 5 ist es, dass Bilanzadressaten zw. knftig zu erwartenden und knftig auslaufenden unternehmerischen Aktivitten und deren Auswirkungen auf die Vermgens-, Finanz- und Ertragslage unterscheiden knnen, um Effekte von Restrukturierungsplnen auf das betrachtete Unternehm
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346396914
ISBN-10: 3346396916
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 50
Carton Quantity: 142
Product Dimensions: 5.83 x 0.12 x 8.27 inches
Weight: 0.17 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Martin-Luther-Universitt Halle-Wittenberg (Betriebswirtschaftslehre, insb. Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprfung), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit werden die drei in der Literatur und in der Praxis gngigen Varianten der Darstellung aufgegebener Geschftsbereiche "Stand alone", "Konsolidiert" und "Incremental" mithilfe eines Beispiels erlutert. Das IFRS IC hat in seiner Agenda-Entscheidung im Januar 2016 festgestellt, dass das Konsolidierungsgebot des IFRS 10 unbedingten Vorrang vor der Zielsetzung des IFRS 5 hat, das hei t, dass nur eine konsolidierte Darstellung zuzulassen ist. Im April 2017 wurde diese internationale Entscheidung vom Institut der Wirtschaftsprfer auch auf nationaler Ebene in der neuen IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: "Einzelfragen zur Anwendung von IFRS" (IDW RS HFA 2) verankert. Die neue IDW RS HFA 2 beschreibt zwei Mglichkeiten der Darstellung innerkonzernlicher Transaktionen mit aufgegebenen Geschftsbereichen, welche in dieser Arbeit diskutiert und einer kritischen Wrdigung unterzogen werden. Ein aufgegebener Geschftsbereich (discontinued operation) ist ein Unternehmensbestandteil, der entweder bereits veru ert, getauscht bzw. stillgelegt wurde oder als "zur Veru erung gehalten" eingestuft ist. Der Grundsatz der Konsolidierung des IFRS 10 besagt, dass smtliche konzerninterne Transaktionen zu eliminieren sind. Dadurch kann die Einheitsfiktion, den Konzern so darzustellen, als sei er ein einziges Unternehmen, gewhrleistet werden. Dies steht jedoch im Widerspruch zu den besonderen Ausweis- und Bewertungsvorschriften des IFRS 5. Ziel von IFRS 5 ist es, dass Bilanzadressaten zw. knftig zu erwartenden und knftig auslaufenden unternehmerischen Aktivitten und deren Auswirkungen auf die Vermgens-, Finanz- und Ertragslage unterscheiden knnen, um Effekte von Restrukturierungsplnen auf das betrachtete Unternehm
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