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Auswirkungen gruppendynamischer Phänomene auf die Intergruppenkommunikation. Darstellung im Status-Modell

AUTHOR Pertl, Roman
PUBLISHER Grin Verlag (10/08/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Hochschule fr Musik und Theater Hamburg (Institut fr Kultur- und Medienmanagement), Veranstaltung: Fhrungsqualitt und Verhandlungsgeschick, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob vom Statusverhalten in der Intergruppenkommunikation auf gruppendynamische Krfte geschlossen werden kann. Dazu wird im ersten Kapitel dieser Arbeit die Theorie der sozialen Identitt von Henri Tajfel und John Turner betrachtet. Dies ist die grundlegende Voraussetzung fr den in dieser Arbeit angestellten Rckschluss vom individuellen Verhalten auf Gruppendynamik. Anschlie end werden im zweiten Kapitel die gruppendynamischen Phnomene Asch-Effekt, Gruppenpolarisation und groupthink vorgestellt. In Kapitel drei wird das Status-Modell nach Schmitt/Esser erlutert und auf diese gruppendynamischen Phnomene bertragen. Anschlie end wird mit Hilfe des Statusmodells die Wirkung dieser Phnomene auf die Intergruppenkommunikation abgeleitet. Wenn Menschen aufeinandertreffen, findet Kommunikation statt. Wechselseitige Kommunikation ber einen lngeren Zeitraum bildet ein soziales Gefge. Innerhalb dessen finden sich Menschen bewusst und unbewusst in sozialen Gruppen zusammen und grenzen sich von Gruppen ab. Dabei wirkt die Gruppenzugehrigkeit auf das Verhalten der Gruppenmitglieder, wie sozialpsychologische Studien u.a. zum Gruppendruck, zur Gruppenpolarisation oder zu groupthink nahelegen. Auch das Verhalten zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Gruppen (Intergruppenkommunikation) wird durch Gruppendynamik beeinflusst. Im Arbeitsumfeld entstehen soziale Gruppen auch durch das Selbstverstndnis der Gruppenmitglieder als Team, Abteilung oder Sparte. Ist dies einerseits in der Personalfhrung intendiert, um ntigen Teamgeist zur Umsetzung von Gruppenzielen zu entwickeln, kann es andererseits auch zu Konflikten fhren. ffentlich eskalierende Intergruppenkon
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346445568
ISBN-10: 3346445569
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 34
Carton Quantity: 208
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.13 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Social Science | Sociology - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Hochschule fr Musik und Theater Hamburg (Institut fr Kultur- und Medienmanagement), Veranstaltung: Fhrungsqualitt und Verhandlungsgeschick, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob vom Statusverhalten in der Intergruppenkommunikation auf gruppendynamische Krfte geschlossen werden kann. Dazu wird im ersten Kapitel dieser Arbeit die Theorie der sozialen Identitt von Henri Tajfel und John Turner betrachtet. Dies ist die grundlegende Voraussetzung fr den in dieser Arbeit angestellten Rckschluss vom individuellen Verhalten auf Gruppendynamik. Anschlie end werden im zweiten Kapitel die gruppendynamischen Phnomene Asch-Effekt, Gruppenpolarisation und groupthink vorgestellt. In Kapitel drei wird das Status-Modell nach Schmitt/Esser erlutert und auf diese gruppendynamischen Phnomene bertragen. Anschlie end wird mit Hilfe des Statusmodells die Wirkung dieser Phnomene auf die Intergruppenkommunikation abgeleitet. Wenn Menschen aufeinandertreffen, findet Kommunikation statt. Wechselseitige Kommunikation ber einen lngeren Zeitraum bildet ein soziales Gefge. Innerhalb dessen finden sich Menschen bewusst und unbewusst in sozialen Gruppen zusammen und grenzen sich von Gruppen ab. Dabei wirkt die Gruppenzugehrigkeit auf das Verhalten der Gruppenmitglieder, wie sozialpsychologische Studien u.a. zum Gruppendruck, zur Gruppenpolarisation oder zu groupthink nahelegen. Auch das Verhalten zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Gruppen (Intergruppenkommunikation) wird durch Gruppendynamik beeinflusst. Im Arbeitsumfeld entstehen soziale Gruppen auch durch das Selbstverstndnis der Gruppenmitglieder als Team, Abteilung oder Sparte. Ist dies einerseits in der Personalfhrung intendiert, um ntigen Teamgeist zur Umsetzung von Gruppenzielen zu entwickeln, kann es andererseits auch zu Konflikten fhren. ffentlich eskalierende Intergruppenkon
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