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Transmedialität in deutschen Serien am Beispiel der Krimiserie "Der letzte Bulle"

AUTHOR Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (11/17/2021)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universitt Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob in Gesellschaft oder allein, wchentlich oder tglich, Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgen regelm ig Geschichten im Fernsehen, identifizieren sich mit ihren Protagonisten und fiebern auf die nchste Folge hin. Sie alle scheinen es zu lieben: Serien schauen. Auch wenn sich die Sehgewohnheiten der Zuschauer in den letzten Jahrzehnten gendert haben, die Faszination fr das alltgliche Serienvergngen scheint ungebrochen. Dennoch lassen sich im Vergleich frherer und heutiger TV-Serien Vernderungen feststellen. Individualisierung, Kommerzialisierung und Globalisierung fhren zu einer zunehmenden Medienkonvergenz, bei der viele, frher noch klar getrennte Kanle mehr und mehr zusammenwachsen, sowohl auf technischer, aber auch auf inhaltlicher Ebene. Die Serienrezeption verlagert sich nicht nur auf das Internet, sondern auf alles, was geboten wird. TV-Serien versuchen die wachsende Vielfalt der Medienlandschaft zu nutzen, um ihre Geschichten ber Mediengrenzen hinweg zu verbreiten, zu erweitern und weiterzuerzhlen. Doch diese komplexe Erzhlweise namens Transmedia Storytelling aus den USA findet man in deutschen Serienproduktionen nach wie vor selten. Aus diesem Grund versucht die vorliegende Arbeit anhand einer deutschen Beispielserie zu klren, inwieweit das Phnomen der Transmedialitt auch in Deutschland bereits angekommen ist. Es wird die Frage beantwortet, wie und zu welchem Zweck transmediales Erzhlen in deutschen Serien eingesetzt wird. Hierzu wird zunchst versucht, den Begriff des Transmedia Storytellings beziehungsweise des transmedialen Erzhlens zu definieren, bevor nher darauf eingegangen wird, wie die Einbeziehung verschiedener Medienkanle im Serienkontext bisher genutzt wird und welchen Zweck sie verfolgt. Um deutlich zu machen, wie dieses Verfahren im Hinblick auf TV-Serien auch i
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346524362
ISBN-10: 3346524361
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 32
Carton Quantity: 220
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.12 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Social Science | Media Studies
Social Science | Film - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universitt Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob in Gesellschaft oder allein, wchentlich oder tglich, Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgen regelm ig Geschichten im Fernsehen, identifizieren sich mit ihren Protagonisten und fiebern auf die nchste Folge hin. Sie alle scheinen es zu lieben: Serien schauen. Auch wenn sich die Sehgewohnheiten der Zuschauer in den letzten Jahrzehnten gendert haben, die Faszination fr das alltgliche Serienvergngen scheint ungebrochen. Dennoch lassen sich im Vergleich frherer und heutiger TV-Serien Vernderungen feststellen. Individualisierung, Kommerzialisierung und Globalisierung fhren zu einer zunehmenden Medienkonvergenz, bei der viele, frher noch klar getrennte Kanle mehr und mehr zusammenwachsen, sowohl auf technischer, aber auch auf inhaltlicher Ebene. Die Serienrezeption verlagert sich nicht nur auf das Internet, sondern auf alles, was geboten wird. TV-Serien versuchen die wachsende Vielfalt der Medienlandschaft zu nutzen, um ihre Geschichten ber Mediengrenzen hinweg zu verbreiten, zu erweitern und weiterzuerzhlen. Doch diese komplexe Erzhlweise namens Transmedia Storytelling aus den USA findet man in deutschen Serienproduktionen nach wie vor selten. Aus diesem Grund versucht die vorliegende Arbeit anhand einer deutschen Beispielserie zu klren, inwieweit das Phnomen der Transmedialitt auch in Deutschland bereits angekommen ist. Es wird die Frage beantwortet, wie und zu welchem Zweck transmediales Erzhlen in deutschen Serien eingesetzt wird. Hierzu wird zunchst versucht, den Begriff des Transmedia Storytellings beziehungsweise des transmedialen Erzhlens zu definieren, bevor nher darauf eingegangen wird, wie die Einbeziehung verschiedener Medienkanle im Serienkontext bisher genutzt wird und welchen Zweck sie verfolgt. Um deutlich zu machen, wie dieses Verfahren im Hinblick auf TV-Serien auch i
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