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Die Entwicklung von Todeskonzepten bei Kindern. Einflussfaktoren und pädagogische Konsequenzen

AUTHOR Manthey, Lena; Anonymous
PUBLISHER Grin Verlag (11/25/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik), Veranstaltung: Abschlussmodul Bachelor Ev. Theologie (ABA), Sprache: Deutsch, Abstract: Welcher Entwicklung und welchen ma geblichen Einflussfaktoren unterliegen Todeskonzepte von Kindern und welche pädagogischen Konsequenzen resultieren aus diesen Erkenntnissen für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen? Der Tod eines Haustieres, ein totes Tier am Stra enrand, die permanente Darstellung des Todes in den Medien oder der Tod eines Familienmitgliedes beschäftigt Kinder und gehört zu ihren grundlegenden Bedürfnissen die Welt zu verstehen. Der Tod stellt uns viele Fragen und gehört zu den gro en Geheimnissen, denn bis heute ist es keiner Wissenschaft gelungen, dieses Geheimnis zu lüften. Dennoch hat jede Religion eine feste Vorstellung davon, was den Menschen nach dem Erdenleben erwartet und was mit der Seele geschieht, wenn unser Körper gestorben ist. Vielleicht ist eben diese Ungewissheit der Grund, warum Erwachsene mit Gesprächen über Sterben und Tod überfordert sind und ihnen deshalb allzu gern ausweichen. Auch ihre eigenen Ängste und Fantasien spielen dabei sicherlich eine Rolle, vor allem aber die Tatsache, dass sie auf die von Kindern gestellten Fragen keine befriedigenden Antworten haben. "Dafür bist du noch zu klein. Das erklären wir dir, wenn du grö er bist." ist eine der gängigen Formeln, mit denen Erwachsene sich Fragen zu Sterben und Tod gern entziehen, was jedoch Unsicherheit, Angst, falsche Vorstellungen und das Gefühl der Ausgeschlossenheit bei Kindern hervorrufen kann. Sterben und Tod sind aus dem alltäglichen Leben weitestgehend verbannt. Zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung sterben Menschen nur noch selten. Das Sterbegeschehen, so Stephanie Witt-Loers, wird ausgelagert in Altenheime, Krankenhäuser oder Pflegeinstitutionen. Traditionelle Bräuche wie
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783346976901
ISBN-10: 3346976904
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 40
Carton Quantity: 176
Product Dimensions: 5.83 x 0.10 x 8.27 inches
Weight: 0.14 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik), Veranstaltung: Abschlussmodul Bachelor Ev. Theologie (ABA), Sprache: Deutsch, Abstract: Welcher Entwicklung und welchen ma geblichen Einflussfaktoren unterliegen Todeskonzepte von Kindern und welche pädagogischen Konsequenzen resultieren aus diesen Erkenntnissen für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen? Der Tod eines Haustieres, ein totes Tier am Stra enrand, die permanente Darstellung des Todes in den Medien oder der Tod eines Familienmitgliedes beschäftigt Kinder und gehört zu ihren grundlegenden Bedürfnissen die Welt zu verstehen. Der Tod stellt uns viele Fragen und gehört zu den gro en Geheimnissen, denn bis heute ist es keiner Wissenschaft gelungen, dieses Geheimnis zu lüften. Dennoch hat jede Religion eine feste Vorstellung davon, was den Menschen nach dem Erdenleben erwartet und was mit der Seele geschieht, wenn unser Körper gestorben ist. Vielleicht ist eben diese Ungewissheit der Grund, warum Erwachsene mit Gesprächen über Sterben und Tod überfordert sind und ihnen deshalb allzu gern ausweichen. Auch ihre eigenen Ängste und Fantasien spielen dabei sicherlich eine Rolle, vor allem aber die Tatsache, dass sie auf die von Kindern gestellten Fragen keine befriedigenden Antworten haben. "Dafür bist du noch zu klein. Das erklären wir dir, wenn du grö er bist." ist eine der gängigen Formeln, mit denen Erwachsene sich Fragen zu Sterben und Tod gern entziehen, was jedoch Unsicherheit, Angst, falsche Vorstellungen und das Gefühl der Ausgeschlossenheit bei Kindern hervorrufen kann. Sterben und Tod sind aus dem alltäglichen Leben weitestgehend verbannt. Zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung sterben Menschen nur noch selten. Das Sterbegeschehen, so Stephanie Witt-Loers, wird ausgelagert in Altenheime, Krankenhäuser oder Pflegeinstitutionen. Traditionelle Bräuche wie
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