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Die Rolle von For-Profit-Organisation im Welfare Mix

AUTHOR Anonymous
PUBLISHER Grin Verlag (04/24/2024)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, IU Internationale Hochschule (IUBH), Veranstaltung: Sozialwirtschaft und Sozialökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist das grundsätzliche Verständnis der Sozialwirtschaft nach der Theorie von Wendt (2016) darzustellen? Wer sind die verschiedenen Teilnehmer in den einzelnen gesellschaftlichen Sektoren im Welfare-Mix? Was sind die Unterschiede des Interesses gewinnorientierter Unternehmen der Sozialwirtschaft im Vergleich zur Non-Profit Organisation? Was sind die Kontroversen der verschiedenen Handlungslogiken zwischen For-Profit und Non-Profit anhand konkreter Beispiele im sozialen Bereich? Die Sozialwirtschaft ist ein Bestandteil des Wirtschaftssystems eines Staates und hat die Förderung und Verbesserung des sozialen Gemeinwesens zum Ziel. Theoretisch betrachtet, sind die auf den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Säulen beruhenden Rahmenbedingung einer Gesellschaft die Grundlage eines Staates und seiner Organisationsform. Alle Teilnehmer der Gesellschaft sind dabei an die verfassungsmä ige Grundordnung gebunden. Die Vorstellungen zur Ausgestaltung des staatlichen Ordnungssystems, dem die Sozialwirtschaft unterliegt, sind Verbunden mit der Frage nach dem Naturzustand des menschlichen Zusammenlebens. Nach dem Philosophen Thomas Hobbes ist dies ein archaischer Zustand, bei dem es keine Sicherheiten gibt. Deshalb wird nach ihm eine Gewichtung zugunsten der politischen Säule und einer dominanten Staatsmacht favorisiert. Der Begründer der Marktwirtschaftstheorie Adam Smith hingegen sah die Selbststeuerungsfähigkeiten der Menschen als naturgemä gegeben an. Im Sinne einer Stärkung der wirtschaftlichen Säule des Staates kann nach seiner Theorie, die staatliche durch eine individuelle Verantwortung ersetzt werden. Dahingegen sind nach dem griechischen Philosophen Aristoteles jene Staatsformen als gut zu bewerten, die auf das Gemeinwohl abzielen. Dieses Grundprinzip der
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783389016572
ISBN-10: 3389016570
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 20
Carton Quantity: 354
Product Dimensions: 5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight: 0.09 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, IU Internationale Hochschule (IUBH), Veranstaltung: Sozialwirtschaft und Sozialökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist das grundsätzliche Verständnis der Sozialwirtschaft nach der Theorie von Wendt (2016) darzustellen? Wer sind die verschiedenen Teilnehmer in den einzelnen gesellschaftlichen Sektoren im Welfare-Mix? Was sind die Unterschiede des Interesses gewinnorientierter Unternehmen der Sozialwirtschaft im Vergleich zur Non-Profit Organisation? Was sind die Kontroversen der verschiedenen Handlungslogiken zwischen For-Profit und Non-Profit anhand konkreter Beispiele im sozialen Bereich? Die Sozialwirtschaft ist ein Bestandteil des Wirtschaftssystems eines Staates und hat die Förderung und Verbesserung des sozialen Gemeinwesens zum Ziel. Theoretisch betrachtet, sind die auf den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Säulen beruhenden Rahmenbedingung einer Gesellschaft die Grundlage eines Staates und seiner Organisationsform. Alle Teilnehmer der Gesellschaft sind dabei an die verfassungsmä ige Grundordnung gebunden. Die Vorstellungen zur Ausgestaltung des staatlichen Ordnungssystems, dem die Sozialwirtschaft unterliegt, sind Verbunden mit der Frage nach dem Naturzustand des menschlichen Zusammenlebens. Nach dem Philosophen Thomas Hobbes ist dies ein archaischer Zustand, bei dem es keine Sicherheiten gibt. Deshalb wird nach ihm eine Gewichtung zugunsten der politischen Säule und einer dominanten Staatsmacht favorisiert. Der Begründer der Marktwirtschaftstheorie Adam Smith hingegen sah die Selbststeuerungsfähigkeiten der Menschen als naturgemä gegeben an. Im Sinne einer Stärkung der wirtschaftlichen Säule des Staates kann nach seiner Theorie, die staatliche durch eine individuelle Verantwortung ersetzt werden. Dahingegen sind nach dem griechischen Philosophen Aristoteles jene Staatsformen als gut zu bewerten, die auf das Gemeinwohl abzielen. Dieses Grundprinzip der
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