Deutsch als Zweitsprache und sprachliche Förderung
| AUTHOR | Anonymous |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/24/2024) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Zweitsprache, DaZ, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der folgenden Lerngruppe handelt es sich um eine sechste Klasse des X Gymnasiums. Insgesamt umfasst die Regelklasse 27 Schülerinnen und Schüler, wobei alle Lernenden Deutsch als Erstsprache (L1) erworben haben. Auf Grund dessen ist die Klasse durch eine auffallend hohe sprachliche Homogenität gekennzeichnet. Der Erwerb einer sukzessiv früh oder spät erworbenen Zweitsprache (L2) ist weder in Deutsch noch in einer anderen Sprache gegeben, da in jeder der Familien zuhause Deutsch gesprochen wird. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler ist monolingual aufgewachsen, was bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler seit ihrer Geburt ausschlie lich eine Sprache (Deutsch), als alleinige Erstsprache erlernt haben. Der Spracherwerb in der Muttersprache Deutsch hat bei allen Schülerinnen und Schüler durch Imitation enger Bezugspersonen und der alltäglichen Umgebung mit der deutschen Sprache stattgefunden. Lediglich zwei Schülerinnen und Schüler der Klasse sind zweisprachig/ bilingual aufgewachsen und haben einen simultan- bilingualen Erstspracherwerb durchlaufen. Der doppelte Erstspracherwerb hat hierbei ungesteuert und anhand von muttersprachlichem Input stattgefunden. Daraus resultierend sprechen, schreiben und lesen die Schülerin und der Schüler beide Sprachen gleicherma en gut. Zusätzlich sind die Schülerin und der Schüler in der Lage, ohne Probleme von einer Sprache in die andere zu wechseln, was nach Lüdi als code switchig bezeichnet wird. Mit Blick auf den Migrationsstatus lassen sich die Schülerin und der Schüler der "2,5 Generation" zuordnen. Dies bedeutet, dass jeweils ein Elternteil im Ausland geboren wurde, der andere Elternteil und das Kind dagegen im Inland. Insgesamt kann die Mehrheit der Klasse zwischen der im au erschulischen Kontext gesprochenen Alltagssprache und der im Schulkontext g
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783389028896
ISBN-10:
3389028897
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
26
Carton Quantity:
272
Product Dimensions:
5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight:
0.10 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Schools - Levels - Secondary
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Zweitsprache, DaZ, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der folgenden Lerngruppe handelt es sich um eine sechste Klasse des X Gymnasiums. Insgesamt umfasst die Regelklasse 27 Schülerinnen und Schüler, wobei alle Lernenden Deutsch als Erstsprache (L1) erworben haben. Auf Grund dessen ist die Klasse durch eine auffallend hohe sprachliche Homogenität gekennzeichnet. Der Erwerb einer sukzessiv früh oder spät erworbenen Zweitsprache (L2) ist weder in Deutsch noch in einer anderen Sprache gegeben, da in jeder der Familien zuhause Deutsch gesprochen wird. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler ist monolingual aufgewachsen, was bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler seit ihrer Geburt ausschlie lich eine Sprache (Deutsch), als alleinige Erstsprache erlernt haben. Der Spracherwerb in der Muttersprache Deutsch hat bei allen Schülerinnen und Schüler durch Imitation enger Bezugspersonen und der alltäglichen Umgebung mit der deutschen Sprache stattgefunden. Lediglich zwei Schülerinnen und Schüler der Klasse sind zweisprachig/ bilingual aufgewachsen und haben einen simultan- bilingualen Erstspracherwerb durchlaufen. Der doppelte Erstspracherwerb hat hierbei ungesteuert und anhand von muttersprachlichem Input stattgefunden. Daraus resultierend sprechen, schreiben und lesen die Schülerin und der Schüler beide Sprachen gleicherma en gut. Zusätzlich sind die Schülerin und der Schüler in der Lage, ohne Probleme von einer Sprache in die andere zu wechseln, was nach Lüdi als code switchig bezeichnet wird. Mit Blick auf den Migrationsstatus lassen sich die Schülerin und der Schüler der "2,5 Generation" zuordnen. Dies bedeutet, dass jeweils ein Elternteil im Ausland geboren wurde, der andere Elternteil und das Kind dagegen im Inland. Insgesamt kann die Mehrheit der Klasse zwischen der im au erschulischen Kontext gesprochenen Alltagssprache und der im Schulkontext g
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