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Gesundheitspsychologische Modelle zur Verhaltensänderung. Anwendung des transtheoretischen Modells bei Rauchern

AUTHOR Anonymous
PUBLISHER Grin Verlag (05/16/2024)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 1,3, SRH Fernhochschule, Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene gesundheitspsychologische Modelle vorzustellen, kritisch zu betrachten, das transtheoretische Modell in die Praxis zu transferieren und in Bezug auf eine positive Verhaltensveränderung eines Rauchers anzuwenden. Den Abschluss der Arbeit bildet die Diskussion darüber, ob ein rein psychologischer Ansatz der Verhaltensänderung durch andere Disziplinen ergänzt und vielleicht sogar gestärkt werden kann. Aus einem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit geht hervor, dass in Deutschland jährlich 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben, was bedeutet, dass bundesweit etwa jeder siebte Todesfall auf den Konsum von Tabak zurückzuführen ist. Die Eindämmung des Tabakkonsums um somit nicht nur den aktiven, sondern auch den passiven Raucher vor Erkrankungen zu schützen, ist nicht nur gesundheitspolitische Aufgabe der Bundesregierung, sondern auch die Aufgabe jeden Rauchers, denn das Rauchen stellt das grö te vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar. In Kapitel 2 werden verschiedene Modelle des Gesundheitsverhaltens vorgestellt. Kapitel 2.1 zeigt zwei verschiedene kontinuierliche Prädikationsmodelle, die die grundsätzlichen Faktoren aufzeigen, um eine Änderung des Gesundheitsverhaltens mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorherzusagen, ohne dabei individuell auf eine einzelne Person eingehen zu müssen, da hier von einem Kontinuum ausgegangen wird. In 2.2 wird ein dynamisches Stadienmodell vorgestellt, in dem sich die Personen in qualitativ unterschiedlichen Phasen befinden und durch Bedürfnisse und die Einzigartigkeit jedes Menschen individuell auf jeden Einzelnen, unter Beachtung in welchem Stadium sich die Person gerade befindet, angepasst werden muss. Integrative Modelle des Gesundheitsverhaltens vereinen di
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783389032176
ISBN-10: 3389032177
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 36
Carton Quantity: 196
Product Dimensions: 5.83 x 0.09 x 8.27 inches
Weight: 0.13 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Nursing - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 1,3, SRH Fernhochschule, Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene gesundheitspsychologische Modelle vorzustellen, kritisch zu betrachten, das transtheoretische Modell in die Praxis zu transferieren und in Bezug auf eine positive Verhaltensveränderung eines Rauchers anzuwenden. Den Abschluss der Arbeit bildet die Diskussion darüber, ob ein rein psychologischer Ansatz der Verhaltensänderung durch andere Disziplinen ergänzt und vielleicht sogar gestärkt werden kann. Aus einem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit geht hervor, dass in Deutschland jährlich 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben, was bedeutet, dass bundesweit etwa jeder siebte Todesfall auf den Konsum von Tabak zurückzuführen ist. Die Eindämmung des Tabakkonsums um somit nicht nur den aktiven, sondern auch den passiven Raucher vor Erkrankungen zu schützen, ist nicht nur gesundheitspolitische Aufgabe der Bundesregierung, sondern auch die Aufgabe jeden Rauchers, denn das Rauchen stellt das grö te vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar. In Kapitel 2 werden verschiedene Modelle des Gesundheitsverhaltens vorgestellt. Kapitel 2.1 zeigt zwei verschiedene kontinuierliche Prädikationsmodelle, die die grundsätzlichen Faktoren aufzeigen, um eine Änderung des Gesundheitsverhaltens mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorherzusagen, ohne dabei individuell auf eine einzelne Person eingehen zu müssen, da hier von einem Kontinuum ausgegangen wird. In 2.2 wird ein dynamisches Stadienmodell vorgestellt, in dem sich die Personen in qualitativ unterschiedlichen Phasen befinden und durch Bedürfnisse und die Einzigartigkeit jedes Menschen individuell auf jeden Einzelnen, unter Beachtung in welchem Stadium sich die Person gerade befindet, angepasst werden muss. Integrative Modelle des Gesundheitsverhaltens vereinen di
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