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Frauenförderung in der Polizei. Positive Diskriminierung zur Bekämpfung von Diskriminierung

AUTHOR Anonymous
PUBLISHER Grin Verlag (11/12/2024)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit wird folgender Fragestellung nachgehen: "Stellt das LBG NRW als positive Diskriminierung ein faires und moralisch zulässiges Mittel zur Bekämpfung von Frauendiskriminierung in der Polizei dar?" Die Gliederung unterteilt sich wie folgt: Als Erstes werden die Begriffe Diskriminierung, positive Diskriminierung, Frauenförderung und Fairness erläutert. Anschlie end wird die Frauenförderung in der Polizei näher beschrieben. Dabei wird Bezug auf die aktuelle Situation in der Polizei genommen. Es wird untersucht, inwiefern Frauen gegenüber Männern bei Beurteilungen diskriminiert werden und welche Auswirkungen Beurteilungen auf Beförderungsprozesse haben. Des Weiteren wird das LBG auf die verfassungsrechtliche Grundlage untersucht und der Gerichtsprozess in NRW wird vorgestellt. Anschlie end folgt in Kapitel vier eine moralische Abwägung des Gesetzes. Es sollen sowohl positive als auch negative Auswirkungen kritisch hinterfragt werden. Der Fokus liegt dabei auf der Fairness des LBG NRW gegenüber Männern. In diesem Kontext wird auch ein knapper Einblick zu alternativen Frauenförderungsma nahmen gegeben. Im Berufsleben sind Frauen Männern gegenüber benachteiligt. Die Diskriminierung zeigt sich vor allem bei der Beschäftigungsquote, dem Verdienst und dem Frauenanteil im Management. Auch bei der Polizei werden Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert. Der Polizeiberuf galt jahrelang als Männerberuf, da er wurde hauptsächlich körperlich gesehen wurde. Dem Beruf wurden Klischees wie Stärke, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer als Einstellungsvoraussetzung zugeschrieben. Erst mit der Zeit wurde erkannt, dass auch Frauen für den Polizeiberuf geeignet sind. Im Jahr 1903 wurde Henriette Arendt als erste Frau vollamtlich bei der Polizei als Polizeiassistentin in Stuttgart eingestellt. Ihre selbstbewusste, forsche und direkte Art entsprach nicht dem dam
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783389092460
ISBN-10: 3389092463
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 32
Carton Quantity: 220
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.12 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Social Science | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit wird folgender Fragestellung nachgehen: "Stellt das LBG NRW als positive Diskriminierung ein faires und moralisch zulässiges Mittel zur Bekämpfung von Frauendiskriminierung in der Polizei dar?" Die Gliederung unterteilt sich wie folgt: Als Erstes werden die Begriffe Diskriminierung, positive Diskriminierung, Frauenförderung und Fairness erläutert. Anschlie end wird die Frauenförderung in der Polizei näher beschrieben. Dabei wird Bezug auf die aktuelle Situation in der Polizei genommen. Es wird untersucht, inwiefern Frauen gegenüber Männern bei Beurteilungen diskriminiert werden und welche Auswirkungen Beurteilungen auf Beförderungsprozesse haben. Des Weiteren wird das LBG auf die verfassungsrechtliche Grundlage untersucht und der Gerichtsprozess in NRW wird vorgestellt. Anschlie end folgt in Kapitel vier eine moralische Abwägung des Gesetzes. Es sollen sowohl positive als auch negative Auswirkungen kritisch hinterfragt werden. Der Fokus liegt dabei auf der Fairness des LBG NRW gegenüber Männern. In diesem Kontext wird auch ein knapper Einblick zu alternativen Frauenförderungsma nahmen gegeben. Im Berufsleben sind Frauen Männern gegenüber benachteiligt. Die Diskriminierung zeigt sich vor allem bei der Beschäftigungsquote, dem Verdienst und dem Frauenanteil im Management. Auch bei der Polizei werden Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert. Der Polizeiberuf galt jahrelang als Männerberuf, da er wurde hauptsächlich körperlich gesehen wurde. Dem Beruf wurden Klischees wie Stärke, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer als Einstellungsvoraussetzung zugeschrieben. Erst mit der Zeit wurde erkannt, dass auch Frauen für den Polizeiberuf geeignet sind. Im Jahr 1903 wurde Henriette Arendt als erste Frau vollamtlich bei der Polizei als Polizeiassistentin in Stuttgart eingestellt. Ihre selbstbewusste, forsche und direkte Art entsprach nicht dem dam
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