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Fiat Iustitia. An Investigation of the Acceptance of Artificial Intelligence in Jurisprudence

AUTHOR Boldt, Ronja
PUBLISHER Grin Verlag (06/06/2025)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Master's Thesis from the year 2024 in the subject Economics - International Economic Relations, grade: 2,3, University of Würzburg (Chair of Applied Microeconomics, esp. Human-Machine Interaction), course: Master-Thesis VWL, language: English, abstract: Künstliche Intelligenz im Gerichtssaal - Warum Juristen zögern und wie sich das ändern lässt. Ob im privaten Alltag, in der Industrie oder in der Medizin - Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Doch in einem Bereich scheint der technologische Fortschritt nur zögerlich Einzug zu halten: der juristischen Welt. Warum begegnen Jurist: innen und Fachpersonal der KI mit Skepsis? Und was müsste passieren, damit sich das ändert? Diese Arbeit geht genau diesen Fragen auf den Grund. Sie bietet einen fundierten Einstieg in das Thema "Künstliche Intelligenz im Recht", erklärt zentrale Begriffe, beleuchtet Einsatzmöglichkeiten und benennt die Herausforderungen, mit denen Legal Tech - also KI im juristischen Einsatz - konfrontiert ist. Der Blick richtet sich dabei vor allem auf die Menschen hinter der Robe: Was hindert sie daran, digitale Werkzeuge zu nutzen, die Prozesse beschleunigen und den Arbeitsalltag spürbar erleichtern könnten? Zur Erklärung dieses Widerstands wird das Technology Acceptance Model nach Venkatesh und Bala (2008) herangezogen - ein Modell, das das Nutzerverhalten gegenüber neuer Technologie analysiert und zeigt, wie Wahrnehmung, Nutzen und Erwartungshaltungen Akzeptanz beeinflussen. Doch damit nicht genug: Die Autorin verfolgt einen innovativen Ansatz und kombiniert die Erkenntnisse mit der Nudge-Theorie von Thaler und Sunstein (2008). Deren zentrale These: Menschen lassen sich durch subtile Impulse - sogenannte "Nudges" - zu gewünschten Entscheidungen lenken, ohne ihnen diese aufzuzwingen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden Jurist: innen aus verschiedenen Bereichen befragt. Zwei Gruppen wurden dabei unterschiedlich informiert - mit erstaunlichem Ergebnis: Bereits
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783389134740
ISBN-10: 3389134743
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: English
More Product Details
Page Count: 86
Carton Quantity: 82
Product Dimensions: 5.83 x 0.21 x 8.27 inches
Weight: 0.25 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | International - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Master's Thesis from the year 2024 in the subject Economics - International Economic Relations, grade: 2,3, University of Würzburg (Chair of Applied Microeconomics, esp. Human-Machine Interaction), course: Master-Thesis VWL, language: English, abstract: Künstliche Intelligenz im Gerichtssaal - Warum Juristen zögern und wie sich das ändern lässt. Ob im privaten Alltag, in der Industrie oder in der Medizin - Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Doch in einem Bereich scheint der technologische Fortschritt nur zögerlich Einzug zu halten: der juristischen Welt. Warum begegnen Jurist: innen und Fachpersonal der KI mit Skepsis? Und was müsste passieren, damit sich das ändert? Diese Arbeit geht genau diesen Fragen auf den Grund. Sie bietet einen fundierten Einstieg in das Thema "Künstliche Intelligenz im Recht", erklärt zentrale Begriffe, beleuchtet Einsatzmöglichkeiten und benennt die Herausforderungen, mit denen Legal Tech - also KI im juristischen Einsatz - konfrontiert ist. Der Blick richtet sich dabei vor allem auf die Menschen hinter der Robe: Was hindert sie daran, digitale Werkzeuge zu nutzen, die Prozesse beschleunigen und den Arbeitsalltag spürbar erleichtern könnten? Zur Erklärung dieses Widerstands wird das Technology Acceptance Model nach Venkatesh und Bala (2008) herangezogen - ein Modell, das das Nutzerverhalten gegenüber neuer Technologie analysiert und zeigt, wie Wahrnehmung, Nutzen und Erwartungshaltungen Akzeptanz beeinflussen. Doch damit nicht genug: Die Autorin verfolgt einen innovativen Ansatz und kombiniert die Erkenntnisse mit der Nudge-Theorie von Thaler und Sunstein (2008). Deren zentrale These: Menschen lassen sich durch subtile Impulse - sogenannte "Nudges" - zu gewünschten Entscheidungen lenken, ohne ihnen diese aufzuzwingen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden Jurist: innen aus verschiedenen Bereichen befragt. Zwei Gruppen wurden dabei unterschiedlich informiert - mit erstaunlichem Ergebnis: Bereits
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