Gesammelte Schriften 1933-1936: Mit Erganzenden Beitragen Aus Der Zeit Des Zweiten Weltkriegs
| AUTHOR | Schmitt, Carl |
| PUBLISHER | Duncker & Humblot (04/28/2021) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Description
Am 24. Marz 1933 beschloss der Reichstag das Gesetz "Zur Behebung der Not von Volk und Reich", das sogenannte Ermachtigungsgesetz. Die Grundrechte und die parlamentarische Regierungsform der Weimarer Verfassung waren damit suspendiert. Die Diktatur begann sich zu etablieren. Der Staats- und Volkerrechtler Carl Schmitt, der bis dahin fur seine Version einer Rettung der Weimarer Verfassung durch ein nationales Prasidialsystem gekampft hatte, reagierte mit einer der beruchtigtsten Kehrtwenden des politischen Denkens im 20. Jahrhundert. Bis 1936 entfaltete er eine umfangreiche publizistische Tatigkeit, um das NS-Regime staats- und volkerrechtlich zu untermauern. Der Band dokumentiert diese in den ersten vier Jahren des Dritten Reiches verfassten Abhandlungen des weltweit so umstrittenen wie einflussreichen Juristen Carl Schmitt und stellt die anhaltende Diskussion um seine Mitarbeit bei der Konsolidierung der nationalsozialistischen Herrschaft damit auf eine sichere Quellengrundlage. Aufgenommen wurden die in diesem Zeitraum veroffentlichten unselbstandigen Aufsatze und Artikel sowie die Monographien "Das Reichsstatthaltergesetz", "Staat, Bewegung, Volk" und "Nationalsozialismus und Volkerrecht". Erganzt wird der Band um einige nach 1936 erschienene, anderweitig nicht greifbare Titel. Den Band beschlieaen Hinweise zu einzelnen Schriften und eine Bibliographie aller Werke Schmitts in dem Zeitraum 1933 bis 1944.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783428157624
ISBN-10:
3428157621
Binding:
Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
582
Carton Quantity:
1
Weight:
21.49 pound(s)
Country of Origin:
GB
Subject Information
BISAC Categories
Law | Constitutional
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Am 24. Marz 1933 beschloss der Reichstag das Gesetz "Zur Behebung der Not von Volk und Reich", das sogenannte Ermachtigungsgesetz. Die Grundrechte und die parlamentarische Regierungsform der Weimarer Verfassung waren damit suspendiert. Die Diktatur begann sich zu etablieren. Der Staats- und Volkerrechtler Carl Schmitt, der bis dahin fur seine Version einer Rettung der Weimarer Verfassung durch ein nationales Prasidialsystem gekampft hatte, reagierte mit einer der beruchtigtsten Kehrtwenden des politischen Denkens im 20. Jahrhundert. Bis 1936 entfaltete er eine umfangreiche publizistische Tatigkeit, um das NS-Regime staats- und volkerrechtlich zu untermauern. Der Band dokumentiert diese in den ersten vier Jahren des Dritten Reiches verfassten Abhandlungen des weltweit so umstrittenen wie einflussreichen Juristen Carl Schmitt und stellt die anhaltende Diskussion um seine Mitarbeit bei der Konsolidierung der nationalsozialistischen Herrschaft damit auf eine sichere Quellengrundlage. Aufgenommen wurden die in diesem Zeitraum veroffentlichten unselbstandigen Aufsatze und Artikel sowie die Monographien "Das Reichsstatthaltergesetz", "Staat, Bewegung, Volk" und "Nationalsozialismus und Volkerrecht". Erganzt wird der Band um einige nach 1936 erschienene, anderweitig nicht greifbare Titel. Den Band beschlieaen Hinweise zu einzelnen Schriften und eine Bibliographie aller Werke Schmitts in dem Zeitraum 1933 bis 1944.
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