Die Handschriften Der Gesamthochschul-Bibliothek Kassel - Landesbibliothek Und Murhardschen Bibliothek Der Stadt Kassel / Manuscripta Musica
| AUTHOR | Gottwald, Clytus; Gesamthochschul-Bibliothek Kassel |
| PUBLISHER | Harrassowitz (12/31/1997) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Uber 1000 Handschriften vom 15.-20. Jahrhundert, die besonders die Kasseler Musikgeschichte widerspiegeln. Das Zeitalter der Reformation wird vom Nachlass des Hofkapellmeisters Johannes Heugel (ca. 1510-1585) dominiert. Seinen Hohepunkt erlebte das Kasseler Musikleben unter Landgraf Moritz (um 1600), mit der venezianischen Mehrchorigkeit (Gabrieli, Schutz, Monteverdi, Priuli). Landgraf Wilhelm VI. brachte die Musik der Valentini, Bertali, Sances, Ebner oder Kerrl nach Kassel. LandgrafKarl, der 1677 an die Regierung kam, forderte besonders die Gambenmusik, was sich in einem umfangreichen Tabulatur-Repertoire sedimentierte. Die Aktivitaten der Kasseler Oper im 18. Jahrhundert sind wenig dokumentiert, im Gegensatz zurburgerlichen Musik des 18. und 19. Jahrhundert: u.a. Liedersammlungen (Forkel, Fleischer), das Repertoire der "Casselschen Liedertafel" bis hin zum TeilnachlassLouis Spohr.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783447037754
ISBN-10:
344703775X
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
936
Carton Quantity:
1
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Reference | Bibliographies & Indexes
Reference | Library & Information Science - General
Reference | Theology
Dewey Decimal:
016.780
Library of Congress Control Number:
98168343
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Uber 1000 Handschriften vom 15.-20. Jahrhundert, die besonders die Kasseler Musikgeschichte widerspiegeln. Das Zeitalter der Reformation wird vom Nachlass des Hofkapellmeisters Johannes Heugel (ca. 1510-1585) dominiert. Seinen Hohepunkt erlebte das Kasseler Musikleben unter Landgraf Moritz (um 1600), mit der venezianischen Mehrchorigkeit (Gabrieli, Schutz, Monteverdi, Priuli). Landgraf Wilhelm VI. brachte die Musik der Valentini, Bertali, Sances, Ebner oder Kerrl nach Kassel. LandgrafKarl, der 1677 an die Regierung kam, forderte besonders die Gambenmusik, was sich in einem umfangreichen Tabulatur-Repertoire sedimentierte. Die Aktivitaten der Kasseler Oper im 18. Jahrhundert sind wenig dokumentiert, im Gegensatz zurburgerlichen Musik des 18. und 19. Jahrhundert: u.a. Liedersammlungen (Forkel, Fleischer), das Repertoire der "Casselschen Liedertafel" bis hin zum TeilnachlassLouis Spohr.
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