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Das Alteste 'Necrolog' Des Klosters St. Maximin VOR Trier

PUBLISHER Harrassowitz (12/31/2008)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description
Die erste moderne, heutigen Anspruchen genugenden kritische Edition bietet in der Einleitung eine codicologische und palaographische Beschreibung des Codex und seiner Schreiber sowie einen Uberblick uber die Geschichte der Handschrift (Manchester John Rylands University Library lat. 116). Ein zweiter Teil widmet sich den Eintragen, die in dem die Handschrift eroffnenden Kalender als eigentlichem Trager der Uberlieferung vorgenommen worden sind. Acht Hande trugen seit der zweiten Halfte des 9. Jahrhunderts bis ca. 1135 verschiedene Heilige, besonders aber zahlreiche necrologische Notizen nach. Zu einer ganz aussergewohlichen inhaltlichen Deutung und zu einer Neubestimmung der "causa scribendi" zwingen die Eintrage des Hauptschreibers (1114-1124), denen ein eigener, zeitgleich erschienener Band gewidmet ist (MGH Studien und Texte 43). Die sich daran anschliessende Edition versucht, den jeweiligen Anteil der einzelnen Schreiber an der Textsubstanz, ihre chronologische Reihenfolge und ihre Ausrichtung an die vor-gefundenen Eigenheiten der einzelnen Kalenderseiten zu rekonstruieren und in genetischer Darstellung abzubilden.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783447173728
ISBN-10: 3447173726
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: Latin
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Page Count: 176
Carton Quantity: 1
Weight: 2.29 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
History | Europe - Medieval
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Die erste moderne, heutigen Anspruchen genugenden kritische Edition bietet in der Einleitung eine codicologische und palaographische Beschreibung des Codex und seiner Schreiber sowie einen Uberblick uber die Geschichte der Handschrift (Manchester John Rylands University Library lat. 116). Ein zweiter Teil widmet sich den Eintragen, die in dem die Handschrift eroffnenden Kalender als eigentlichem Trager der Uberlieferung vorgenommen worden sind. Acht Hande trugen seit der zweiten Halfte des 9. Jahrhunderts bis ca. 1135 verschiedene Heilige, besonders aber zahlreiche necrologische Notizen nach. Zu einer ganz aussergewohlichen inhaltlichen Deutung und zu einer Neubestimmung der "causa scribendi" zwingen die Eintrage des Hauptschreibers (1114-1124), denen ein eigener, zeitgleich erschienener Band gewidmet ist (MGH Studien und Texte 43). Die sich daran anschliessende Edition versucht, den jeweiligen Anteil der einzelnen Schreiber an der Textsubstanz, ihre chronologische Reihenfolge und ihre Ausrichtung an die vor-gefundenen Eigenheiten der einzelnen Kalenderseiten zu rekonstruieren und in genetischer Darstellung abzubilden.
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