Das Eckenlied: Sämtliche Fassungen
| PUBLISHER | de Gruyter (05/11/1999) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Die Neuausgabe des "Eckenlieds" bietet, soweit mglich synoptisch, die Texte aller Handschriften und des ltesten Drucks, von dem die jngeren nur minimal abweichen. Sie ersetzt die revisionsbedrftige Edition der Donaueschinger Version E2 Martin Wierschins (1974) und die seit langem vergriffene Edition des "Eckenlieds" in der Version E7 des Dresdner Heldenbuchs von Friedrich Heinrich von der Hagen und Alois Primisser (1825). Zur Erleichterung sagengeschichtlicher Studien ist auch die Ecca-Episode der "Thidrekssaga" im altnordischen Original und in neuhochdeutscher Fassung beigefgt. Damit ist erstmals das gesamte Material, das bislang weit verstreut, z.T. schwer zugnglich, z.T. auch unzugnglich oder gar nicht ediert war, in einer Ausgabe versammelt und erschlossen. Bis auf eine geringfgige Normalisierung der Graphie folgen die Texte dem jeweiligen Textzeugen; nur offensichtlich sinnstrende Fehler sind mit Nachweis im Apparat gebessert. Die Einleitung umfa t eine Beschreibung aller Handschriften und Drucke, gibt einen berblick ber die Editionsgeschichte und errtert die Editionsgrundstze. Um dem Benutzer den Zugang zum Werk zu erleichtern, wurde jede Fassung des "Eckenlieds" mit Anmerkungen versehen. Zur Vertiefung in die verschiedenen Problemkreise bietet ein umfangreiches Literaturverzeichnis die einschlgigen Untersuchungen ber das "Eckenlied".
Die Neuausgabe des "Eckenlieds" bietet, soweit mglich synoptisch, die Texte aller Handschriften und des ltesten Drucks, von dem die jngeren nur minimal abweichen. Sie ersetzt die revisionsbedrftige Edition der Donaueschinger Version E2 Martin Wierschins (1974) und die seit langem vergriffene Edition des "Eckenlieds" in der Version E7 des Dresdner Heldenbuchs von Friedrich Heinrich von der Hagen und Alois Primisser (1825). Zur Erleichterung sagengeschichtlicher Studien ist auch die Ecca-Episode der "Thidrekssaga" im altnordischen Original und in neuhochdeutscher Fassung beigefgt. Damit ist erstmals das gesamte Material, das bislang weit verstreut, z.T. schwer zugnglich, z.T. auch unzugnglich oder gar nicht ediert war, in einer Ausgabe versammelt und erschlossen. Bis auf eine geringfgige Normalisierung der Graphie folgen die Texte dem jeweiligen Textzeugen; nur offensichtlich sinnstrende Fehler sind mit Nachweis im Apparat gebessert. Die Einleitung umfa t eine Beschreibung aller Handschriften und Drucke, gibt einen berblick ber die Editionsgeschichte und errtert die Editionsgrundstze. Um dem Benutzer den Zugang zum Werk zu erleichtern, wurde jede Fassung des "Eckenlieds" mit Anmerkungen versehen. Zur Vertiefung in die verschiedenen Problemkreise bietet ein umfangreiches Literaturverzeichnis die einschlgigen Untersuchungen ber das "Eckenlied".
