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Italienische Vergleichskonstruktionen

AUTHOR Grimaldi, Lucia
PUBLISHER de Gruyter (10/29/2009)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

Eines der grö ten Probleme der syntaktischen Analyse von Vergleichskonstruktionen liegt darin, dass Komparator (z.B. dt. -er, it. più) und Standardmarker (z.B. dt. als, it. di) offensichtlich eine diskontinuierliche Einheit bilden. Die Erfassung dieser Diskontinuität beschäftigt seit Jahrzehnten die Forschung zu Vergleichskonstruktionen. Die vorliegende Untersuchung schlägt einerseits eine Einbettung der Einheit aus Komparator und Standardmarker in die Komplementposition des Restriktors vor. Andererseits wird die Linarisierung der Vergleichskonstruktion durch die Annahme weiterer Mechanismen erklärt, die durch die Verknüpfung der funktionalen Struktur und der Semantik des Restriktors motiviert sind. Diese werden im Rahmen des Sondenmodells des neueren Minimalismus formalisiert. Unterschiede in der Distribution der Komparatoren werden durch die Late Insertion der Distributed Morphology erfasst, wonach funktionale Elemente erst postsyntaktisch mit phonologischem Material versehen werden. Dadurch kann eine einheitliche syntaktische Analyse von Vergleichskonstruktionen vorgeschlagen werden, die keine konstruktionsspezifischen Annahmen benötigt.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783484305298
ISBN-10: 3484305290
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 309
Carton Quantity: 13
Product Dimensions: 6.69 x 0.65 x 9.61 inches
Weight: 1.10 pound(s)
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Foreign Language Study | Italian
Foreign Language Study | Linguistics - Semantics
Foreign Language Study | Romance Languages (Other)
Grade Level: Post Graduate - Post Graduate
Dewey Decimal: 455.9
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing

Eines der grö ten Probleme der syntaktischen Analyse von Vergleichskonstruktionen liegt darin, dass Komparator (z.B. dt. -er, it. più) und Standardmarker (z.B. dt. als, it. di) offensichtlich eine diskontinuierliche Einheit bilden. Die Erfassung dieser Diskontinuität beschäftigt seit Jahrzehnten die Forschung zu Vergleichskonstruktionen. Die vorliegende Untersuchung schlägt einerseits eine Einbettung der Einheit aus Komparator und Standardmarker in die Komplementposition des Restriktors vor. Andererseits wird die Linarisierung der Vergleichskonstruktion durch die Annahme weiterer Mechanismen erklärt, die durch die Verknüpfung der funktionalen Struktur und der Semantik des Restriktors motiviert sind. Diese werden im Rahmen des Sondenmodells des neueren Minimalismus formalisiert. Unterschiede in der Distribution der Komparatoren werden durch die Late Insertion der Distributed Morphology erfasst, wonach funktionale Elemente erst postsyntaktisch mit phonologischem Material versehen werden. Dadurch kann eine einheitliche syntaktische Analyse von Vergleichskonstruktionen vorgeschlagen werden, die keine konstruktionsspezifischen Annahmen benötigt.

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