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Die Sprache der ersten deutschen Wochenzeitungen im 17. Jahrhundert

PUBLISHER de Gruyter (05/15/1996)
PRODUCT TYPE Hardcover (Hardcover)

Description

Im Jahr 1609 erscheinen erstmals Wochenzeitungen in deutscher Sprache. Das neue Medium verbreitet sich rasch, so da bald fast jede grö ere Stadt ihre Zeitung bekommt. Leser der Zeitungen sind Vertreter der Höfe, Ratsherren, Theologen und Gelehrte, aber auch der 'gemeine Mann'. Auf Grund ihrer weiten Verbreitung bilden die Zeitungen einen wichtigen Faktor in der Entstehung einer überregionalen Schriftsprache. Die Beiträge des vorliegenden Bandes präsentieren Ergebnisse eines DFG-Projekts an der Universität Tübingen, in dem Textstrukturen, syntaktische Strukturen und der Aufbau des Wortschatzes der Zeitungen analysiert wurden. Zentrale Fragestellung ist die Entstehung und Entwicklung des zeitungstypischen Sprachgebrauchs im 17. Jahrhundert. Weitere Themen sind die Fragen der Aktualität, Wahrheit und Verständlichkeit der Zeitungsberichterstattung sowie die zeitgenössische Sprach- und Zeitungskritik.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783484340411
ISBN-10: 348434041X
Binding: Hardback or Cased Book (Sewn)
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 367
Carton Quantity: 24
Product Dimensions: 6.14 x 0.81 x 9.21 inches
Weight: 1.52 pound(s)
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Language Arts & Disciplines | Journalism
Language Arts & Disciplines | Communication Studies
Language Arts & Disciplines | Linguistics - General
Grade Level: Post Graduate - Post Graduate
Dewey Decimal: 073.014
Library of Congress Control Number: 96216079
Descriptions, Reviews, Etc.
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Im Jahr 1609 erscheinen erstmals Wochenzeitungen in deutscher Sprache. Das neue Medium verbreitet sich rasch, so da bald fast jede grö ere Stadt ihre Zeitung bekommt. Leser der Zeitungen sind Vertreter der Höfe, Ratsherren, Theologen und Gelehrte, aber auch der 'gemeine Mann'. Auf Grund ihrer weiten Verbreitung bilden die Zeitungen einen wichtigen Faktor in der Entstehung einer überregionalen Schriftsprache. Die Beiträge des vorliegenden Bandes präsentieren Ergebnisse eines DFG-Projekts an der Universität Tübingen, in dem Textstrukturen, syntaktische Strukturen und der Aufbau des Wortschatzes der Zeitungen analysiert wurden. Zentrale Fragestellung ist die Entstehung und Entwicklung des zeitungstypischen Sprachgebrauchs im 17. Jahrhundert. Weitere Themen sind die Fragen der Aktualität, Wahrheit und Verständlichkeit der Zeitungsberichterstattung sowie die zeitgenössische Sprach- und Zeitungskritik.

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Hardcover