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Innovationspotentiale in Der Produktentwicklung: Das Cad-Referenzmodell in Der PRAXIS

PUBLISHER Vieweg+teubner Verlag (12/01/1997)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Das Engineering gehort innerhalb der ProzeBkette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschOpfendsten Tatigkeiten. Es defmiert neben den Funktionen zum groBten Teil auch die Kosten und die Qualitat unserer Produkte, wobei der Auf- wand fUr diese Tatigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auf- tragsabwicklung wird. Dieses hebt sich inzwischen deutlich von den fortschreitenden Rationalisierungen vieler Arbeitsschritte in den Fabriken ab, die bisher im Brennpunkt der fortschreitenden Automatisierung standen. Die Industrie bemtiht sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auch urn die Rationalisierung des Engineerings mit Hilfe von computergesrutzten Entwurfs-und Konstruktionsmetho- den. Diese Verfahren sollen nicht nur den technischen DokumentationsprozeB deutlich verktirzen, sondem durch eine rechnerinteme Modellbildung und Simulation die Funk- tionen, Fertigungsmoglichkeiten und Qualitat bereits moglichst fiiih aufzeigen und am Rechner tiberprufbar machen. Auch konnen Daten fUr die anschlieBende Produktion und Auftragssteuerung erzeugt und direkt ohne Personalaufwand weitergeleitet werden. Diesen durchaus positiven Zielen stehen die noch unzureichende Integration innerhalb der industriellen Prozesse und die oft beklagte, unbefriedigende Akzeptanz der Mitarbei- ter bei immer aufwendigeren und schwerer bedienbaren Softwaresystemen eindeutig auf der Negativliste des Erfolgs gegentiber. Die langen EinfUhrungszeiten und standige Anpassungen und Datenumwandlungsprozesse vemichten derzeit vielfach die zu erwar- tenden Rationalisierungspotentiale. Gerade fUr die zuletzt genannten Problemfelder wer- den von den CAD-Anbietem bisher kaum Losungen vorgestellt.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783519063766
ISBN-10: 351906376X
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 316
Carton Quantity: 13
Product Dimensions: 6.69 x 0.70 x 9.61 inches
Weight: 1.18 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Technology & Engineering | Engineering (General)
Technology & Engineering | General
Dewey Decimal: 620
Descriptions, Reviews, Etc.
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Das Engineering gehrt innerhalb der Prozekette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschpfendsten Ttigkeiten. Es definiert neben den Funktionen zum grten Teil auch die Kosten und die Qualitt unserer Produkte, wobei der Aufwand fr diese Ttigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auftragsabwicklung wird. In dieses Umfeld ist das CAD-Referenzmodell in seiner zweiten Phase eingetreten, um in einem interdisziplinr gestalteten Entwicklungsproze wichtige innovative Arbeitsfelder entlang der Prozekette des Engineerings zu bearbeiten und menschengerechter zu gestalten. Interdisziplinr heit: Arbeitswissenschaftler, Konstruktionsmethodiker und Informatiker haben sich in einem Verbundprojekt zusammengefunden, um Vorschlge fr neue Organisationsformen und verbesserte computergesttzte Arbeitsmethoden zu erstellen. Einbezogen sind eine deutsche CAD-Anbieterfirma, ein Lsungsanbieter fr Produktengineering sowie eine Auswahl von mit ihnen verbundenen Anwenderfirmen, um die erarbeiteten Ergebnisse in allen Phasen einer industriellen Auftragsbearbeitung zu erproben und deren Erfolg unter Beweis zu stellen. Das vorliegende Buch beschreibt die Ergebnisse dieser umfangreichen Entwicklung und versucht die fr die beteiligten Firmen relevanten Ergebnisse auf allgemeingltige Auftragsprozesse anderer Firmen und Branchen zu bertragen. Dabei gliedern sich die Ausfhrungen an den strksten Zielfeldern des Projektes, d. h. am Produktentstehungproze und am simultanen Engineering im globalen Netzverbund.
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Das Engineering gehort innerhalb der ProzeBkette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschOpfendsten Tatigkeiten. Es defmiert neben den Funktionen zum groBten Teil auch die Kosten und die Qualitat unserer Produkte, wobei der Auf- wand fUr diese Tatigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auf- tragsabwicklung wird. Dieses hebt sich inzwischen deutlich von den fortschreitenden Rationalisierungen vieler Arbeitsschritte in den Fabriken ab, die bisher im Brennpunkt der fortschreitenden Automatisierung standen. Die Industrie bemtiht sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auch urn die Rationalisierung des Engineerings mit Hilfe von computergesrutzten Entwurfs-und Konstruktionsmetho- den. Diese Verfahren sollen nicht nur den technischen DokumentationsprozeB deutlich verktirzen, sondem durch eine rechnerinteme Modellbildung und Simulation die Funk- tionen, Fertigungsmoglichkeiten und Qualitat bereits moglichst fiiih aufzeigen und am Rechner tiberprufbar machen. Auch konnen Daten fUr die anschlieBende Produktion und Auftragssteuerung erzeugt und direkt ohne Personalaufwand weitergeleitet werden. Diesen durchaus positiven Zielen stehen die noch unzureichende Integration innerhalb der industriellen Prozesse und die oft beklagte, unbefriedigende Akzeptanz der Mitarbei- ter bei immer aufwendigeren und schwerer bedienbaren Softwaresystemen eindeutig auf der Negativliste des Erfolgs gegentiber. Die langen EinfUhrungszeiten und standige Anpassungen und Datenumwandlungsprozesse vemichten derzeit vielfach die zu erwar- tenden Rationalisierungspotentiale. Gerade fUr die zuletzt genannten Problemfelder wer- den von den CAD-Anbietem bisher kaum Losungen vorgestellt.
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