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Die Außenpolitik Der Volksrepublik China 1949 - 2004: Eine Einführung

AUTHOR Mller, Kay; Moller, Kay
PUBLISHER Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften (04/12/2005)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Chinas Au enpolitik war in der ra Mao Zedong (1949-1976) mit Unabhngigkeit und Sicherheit von zwei widersprchlichen Grundstzen geprgt, ein Linienstreit, der in den 60er Jahren zum Bruch mit Moskau und 1972 zu einer spektakulren Annherung an die USA fhrte. Deng Xiaoping versuchte ab 1978 diesen Widerspruch mit einem Bekenntnis zu Interdependenz und wirtschaftlicher ffnung aufzulsen. Auch 2004 ist Peking weder mit seinem engeren Umfeld zufrieden, in dem viele Akteure unausgesprochen oder offen gegen eine "chinesische Gefahr" rsten, noch mit einer von den USA dominierten Welt. Sichtbarster Ausdruck der unterstellten Beeintrchtigung des eigenen Gro machtanspruchs ist die anhaltende, unabhngige Existenz der "abtrnnigen Provinz" Taiwan.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783531141206
ISBN-10: 3531141201
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 271
Carton Quantity: 26
Product Dimensions: 5.83 x 0.64 x 8.27 inches
Weight: 0.82 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Political Science | General
Dewey Decimal: 320
Descriptions, Reviews, Etc.
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Chinas Auenpolitik war in der ra Mao Zedong (1949-1976) mit Unabhngigkeit und Sicherheit von zwei widersprchlichen Grundstzen geprgt, ein Linienstreit, der in den 60er Jahren zum Bruch mit Moskau und 1972 zu einer spektakulren Annherung an die USA fhrte. Deng Xiaoping versuchte ab 1978, diesen Widerspruch mit einem Bekenntnis zu Interdependenz und wirtschaftlicher ffnung aufzulsen, aber auch Dengs Reform wurde in den Dienst einer langfristigen nationalen Agenda gestellt, die die internationale Manvriermarge der Volksrepublik vergrern sollte. Auch 2004 ist Peking weder mit seinem engeren Umfeld zufrieden, in dem viele Akteure unausgesprochen oder offen gegen eine "chinesische Gefahr" rsten, noch mit einer von den USA dominierten Welt. Sichtbarster Ausdruck der unterstellten Beeintrchtigung des eigenen Gromachtanspruchs ist die anhaltende, unabhngige Existenz der "abtrnnigen Provinz" Taiwan.
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Chinas Au enpolitik war in der ra Mao Zedong (1949-1976) mit Unabhngigkeit und Sicherheit von zwei widersprchlichen Grundstzen geprgt, ein Linienstreit, der in den 60er Jahren zum Bruch mit Moskau und 1972 zu einer spektakulren Annherung an die USA fhrte. Deng Xiaoping versuchte ab 1978 diesen Widerspruch mit einem Bekenntnis zu Interdependenz und wirtschaftlicher ffnung aufzulsen. Auch 2004 ist Peking weder mit seinem engeren Umfeld zufrieden, in dem viele Akteure unausgesprochen oder offen gegen eine "chinesische Gefahr" rsten, noch mit einer von den USA dominierten Welt. Sichtbarster Ausdruck der unterstellten Beeintrchtigung des eigenen Gro machtanspruchs ist die anhaltende, unabhngige Existenz der "abtrnnigen Provinz" Taiwan.
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