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Islamophober Populismus: Moschee- Und Minarettbauverbote Österreichischer Parlamentsparteien

AUTHOR Hafez, Farid
PUBLISHER Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften (06/11/2010)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Der Islam nimmt heute in den westlichen Demokratien eine bedeutende Stellung ein, wird jedoch häufig nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung empfunden. Farid Hafez setzt sich zum Ziel, den Begriff der Islamophobie zu konzeptionalisieren und ihn für die Politikwissenschaft operationalisierbar zu machen, indem er eine Synthese der beiden Begriffe "Islamophobie" und "Populismus" vorschlägt. Ausgehend von den Diskursen der rechten Parteien FPÖ und BZÖ in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Kärnten, in denen ein Gesetz zum Verbot des Baus von Moscheen und Minaretten diskutiert wurde, geht der Autor der Frage nach, wie dieser Diskurs auf andere Parteien, v.a. die Parteien der Mitte, wirkt. Er untersucht, inwiefern er übernommen, abgewehrt oder verändert wird und welche Gründe es für diese Prozesse gibt.

Das Buch richtet sich an Dozierende und Studierende der Politikwissenschaften und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Migration/Islam sowie an sozialwissenschaftlich orientierte Islamwissenschaftler.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783531171524
ISBN-10: 3531171526
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 212
Carton Quantity: 36
Product Dimensions: 5.83 x 0.45 x 8.27 inches
Weight: 0.57 pound(s)
Feature Codes: Bibliography, Illustrated
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Political Science | General
Dewey Decimal: 320
Library of Congress Control Number: 2010472861
Descriptions, Reviews, Etc.
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Der Islam nimmt heute in den westlichen Demokratien eine bedeutende Stellung ein, wird jedoch hufig nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung empfunden. Farid Hafez setzt sich zum Ziel, den Begriff der Islamophobie zu konzeptionalisieren und ihn fr die Politikwissenschaft operationalisierbar zu machen, indem er eine Synthese der beiden Begriffe "Islamophobie" und "Populismus" vorschlgt. Ausgehend von den Diskursen der rechten Parteien FP und BZ in den sterreichischen Bundeslndern Vorarlberg und Krnten, in denen ein Gesetz zum Verbot des Baus von Moscheen und Minaretten diskutiert wurde, geht der Autor der Frage nach, wie dieser Diskurs auf andere Parteien, v.a. die Parteien der Mitte, wirkt. Er untersucht, inwiefern er bernommen, abgewehrt oder verndert wird und welche Grnde es fr diese Prozesse gibt.


Das Buch richtet sich an Dozierende und Studierende der Politikwissenschaften und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Migration/Islam sowie an sozialwissenschaftlich orientierte Islamwissenschaftler.

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Der Islam nimmt heute in den westlichen Demokratien eine bedeutende Stellung ein, wird jedoch häufig nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung empfunden. Farid Hafez setzt sich zum Ziel, den Begriff der Islamophobie zu konzeptionalisieren und ihn für die Politikwissenschaft operationalisierbar zu machen, indem er eine Synthese der beiden Begriffe "Islamophobie" und "Populismus" vorschlägt. Ausgehend von den Diskursen der rechten Parteien FPÖ und BZÖ in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Kärnten, in denen ein Gesetz zum Verbot des Baus von Moscheen und Minaretten diskutiert wurde, geht der Autor der Frage nach, wie dieser Diskurs auf andere Parteien, v.a. die Parteien der Mitte, wirkt. Er untersucht, inwiefern er übernommen, abgewehrt oder verändert wird und welche Gründe es für diese Prozesse gibt.

Das Buch richtet sich an Dozierende und Studierende der Politikwissenschaften und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Migration/Islam sowie an sozialwissenschaftlich orientierte Islamwissenschaftler.

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