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Inkonsistenzen in Deduktiven Datenbanken: Diagnose Und Reparatur

AUTHOR Moerkotte, Guido
PUBLISHER Springer (10/10/1990)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Eine Datenbasis wird konsistent genannt, wenn sie ein wahrheitsgem es Modell der gegebenen Miniwelt darstellt. Mit der Ausnahme von Proze datenbanken, die ihre Eingabe ber Sensoren erhalten, werden die Daten im Normalfall durch menschliche Benutzer eingegeben. Es ist daher notwendig, einen schw cheren Begriff der Konsistenz einzuf hren. Die in der gegebenen Miniwelt beobachteten Gesetzm igkeiten werden mittels Konsistenzbedingungen - im allgemeinen geschlossene pr dikatenlogische Formeln - modelliert. Eine Datenbasis wird dann als konsistent bezeichnet, wenn die Konsistenzbedingungen erf llt sind. Die klassische Reaktion auf das Auftreten einer Inkonsistenz, das R cksetzen der Transaktion, ist keine zufriedenstellende L sung. Das Buch unterbreitet deshalb einen Vorschlag, wie der Benutzer mit detaillierter Information ber die Konsistenzverletzung versorgt werden kann. Hierzu werden neben dem eigentlichen Konsistenztest weitere Komponenten vorgestellt, die eine eingehende Analyse der Inkonsistenz erlauben. Das Ergebnis der Analyse wird dann weiter dazu benutzt, automatische Konsistenzreparaturen zu generieren. Neben den hierzu erforderlichen theoretischen Grundlagen wird eine prototypische Implementierung beschrieben.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783540530770
ISBN-10: 3540530770
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 141
Carton Quantity: 25
Product Dimensions: 6.69 x 0.33 x 9.61 inches
Weight: 0.56 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Database Administration & Management
Computers | Information Technology
Computers | Artificial Intelligence - General
Dewey Decimal: 005.1
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Eine Datenbasis wird konsistent genannt, wenn sie ein wahrheitsgem es Modell der gegebenen Miniwelt darstellt. Mit der Ausnahme von Proze datenbanken, die ihre Eingabe ber Sensoren erhalten, werden die Daten im Normalfall durch menschliche Benutzer eingegeben. Es ist daher notwendig, einen schw cheren Begriff der Konsistenz einzuf hren. Die in der gegebenen Miniwelt beobachteten Gesetzm igkeiten werden mittels Konsistenzbedingungen - im allgemeinen geschlossene pr dikatenlogische Formeln - modelliert. Eine Datenbasis wird dann als konsistent bezeichnet, wenn die Konsistenzbedingungen erf llt sind. Die klassische Reaktion auf das Auftreten einer Inkonsistenz, das R cksetzen der Transaktion, ist keine zufriedenstellende L sung. Das Buch unterbreitet deshalb einen Vorschlag, wie der Benutzer mit detaillierter Information ber die Konsistenzverletzung versorgt werden kann. Hierzu werden neben dem eigentlichen Konsistenztest weitere Komponenten vorgestellt, die eine eingehende Analyse der Inkonsistenz erlauben. Das Ergebnis der Analyse wird dann weiter dazu benutzt, automatische Konsistenzreparaturen zu generieren. Neben den hierzu erforderlichen theoretischen Grundlagen wird eine prototypische Implementierung beschrieben.
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