E-Mental-Health: Neue Medien in Der Psychosozialen Versorgung
| PUBLISHER | Springer (07/14/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Erstmals schildert dieses Fachbuch umfassend das neue Arbeitsfeld und seine Möglichkeiten. In Deutschland setzte eine Psychotherapie bislang den persönlichen Kontakt voraus. Andere Prozesse der psychosozialen Versorgung, wie z.B. Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge, finden jedoch vermehrt mittels Neuer Medien statt. Websites, Chats, E-Mail oder SMS eröffnen neue Möglichkeiten für die klinische Psychologie und Psychiatrie. Anhand eines einheitlichen Schemas stellen 16 Projekte die neuen Handlungsfelder vor: Prävention von Essstörungen im Internet, SMS-Nachsorge von Psychotherapie, Internetforen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende rechtliche und technische Kapitel helfen Praktikern bei der Umsetzung.
E-Mental-Health - was ist das, wie funktioniert das, wie setze ich es ein? In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur ber Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persnlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prvention, Beratung und Nachsorge - alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt.
Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Mglichkeiten, die es fr die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung erffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte prsentiert, z.B. ein Prventionsprogramm fr Essstrungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen fr psychische Strungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitten u.v.m. Ergnzende rechtliche und technische Kapitel machen das Wissen fr den Praktiker anwendbar!
Erstmals schildert dieses Fachbuch umfassend das neue Arbeitsfeld und seine Möglichkeiten. In Deutschland setzte eine Psychotherapie bislang den persönlichen Kontakt voraus. Andere Prozesse der psychosozialen Versorgung, wie z.B. Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge, finden jedoch vermehrt mittels Neuer Medien statt. Websites, Chats, E-Mail oder SMS eröffnen neue Möglichkeiten für die klinische Psychologie und Psychiatrie. Anhand eines einheitlichen Schemas stellen 16 Projekte die neuen Handlungsfelder vor: Prävention von Essstörungen im Internet, SMS-Nachsorge von Psychotherapie, Internetforen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende rechtliche und technische Kapitel helfen Praktikern bei der Umsetzung.
