Schulautonomie Und -Selbstverwaltung Am Beispiel Der Waldorfschulen in Europa: Konzept, Handlungsspielraeume Und Rahmenbedingungen
| AUTHOR | Robert, Annette |
| PUBLISHER | Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der W (08/01/1999) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
Description
Die postmoderne Gesellschaft zeichnet sich durch die Forderung nach der Loslösung aus staatlicher Bevormundung und wirtschaftspolitischen Zwängen sowie dem Wunsch nach grö erer Freiheit aus. Der Fremdbestimmung durch den Staat wird die Selbstbestimmung des einzelnen Individuums entgegengesetzt. Im Bildungsbereich äu ert sich dieses Phänomen in der Suche nach korrespondierenden Organisationsformen auf der Ebene der Schule, die den Initiativkräften des einzelnen besser gerecht werden. Diese Studie arbeitet die verschiedenen Theorieansätze von Schulautonomie auf, um ihnen die Besonderheit der Konzeptionen Rudolf Steiners und des darauf aufbauenden Modells der Waldorfschule gegenüberzustellen, in der das Selbstverwaltungsprinzip zum konstituierenden Element von Autonomie wird. Mittelpunkt der weiteren Betrachtung ist die Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der finanziellen Förderpraxis, die in drei unterschiedlichen Bildungssystemen in Europa den freien Schulen gewährt werden. Der letzte Teil des Buches analysiert, inwieweit die unterschiedlichen nationalen Handlungsspielräume durch den Proze der europäischen Gemeinschaftsbildung verändert und möglicherweise eingeengt werden.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783631353004
ISBN-10:
3631353006
Binding:
Hardback or Cased Book (Unsewn / Adhesive Bound)
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
321
Carton Quantity:
0
Country of Origin:
DE
Subject Information
BISAC Categories
Education | Administration - General
Education | Schools - Levels - Elementary
Education | Government - State, Provincial & Municipal
Library of Congress Control Number:
00316372
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Die postmoderne Gesellschaft zeichnet sich durch die Forderung nach der Loslösung aus staatlicher Bevormundung und wirtschaftspolitischen Zwängen sowie dem Wunsch nach grö erer Freiheit aus. Der Fremdbestimmung durch den Staat wird die Selbstbestimmung des einzelnen Individuums entgegengesetzt. Im Bildungsbereich äu ert sich dieses Phänomen in der Suche nach korrespondierenden Organisationsformen auf der Ebene der Schule, die den Initiativkräften des einzelnen besser gerecht werden. Diese Studie arbeitet die verschiedenen Theorieansätze von Schulautonomie auf, um ihnen die Besonderheit der Konzeptionen Rudolf Steiners und des darauf aufbauenden Modells der Waldorfschule gegenüberzustellen, in der das Selbstverwaltungsprinzip zum konstituierenden Element von Autonomie wird. Mittelpunkt der weiteren Betrachtung ist die Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der finanziellen Förderpraxis, die in drei unterschiedlichen Bildungssystemen in Europa den freien Schulen gewährt werden. Der letzte Teil des Buches analysiert, inwieweit die unterschiedlichen nationalen Handlungsspielräume durch den Proze der europäischen Gemeinschaftsbildung verändert und möglicherweise eingeengt werden.
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