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Die Erkundigungspflicht Beim Verbotsirrtum Nach § 17 Stgb

AUTHOR Lw, Christine; Neumann, Ulfrid; Low, Christine
PUBLISHER Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der W (11/20/2001)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Der Verbotsirrtum ist im deutschen Strafrecht zur praktischen Bedeutungslosigkeit verk mmert, allenfalls in den H rs len der Universit ten mag er noch eine theoretische Rolle spielen. Urs chlich hierf r ist die restriktive, den Momentaufnahmen der Rechtsprechung berlassene Auslegung des Begriffs der Vermeidbarkeit . Die Tendenz, das Merkmal der Erkundigungspflicht - als Faktor der Vermeidbarkeit - auf eine zu vernachl ssigende Gr e zu reduzieren, ist kennzeichnend f r eine Entwicklung im Strafrecht, welche immer gr ere Anforderungen an die Gesetzeskenntnisse des Normunterworfenen stellt.
Die Verfasserin fordert deshalb eine Neubestimmung der Vermeidbarkeitskriterien, deren Ausgangspunkt die Unterscheidung zwischen unver u erlichen subjektiven Rechten einerseits und den Rechtsg tern andererseits darstellt, so da das Strafgesetzbuch im Ansatz wieder zur magna charta des B rgers wird.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783631364567
ISBN-10: 3631364563
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 320
Carton Quantity: 0
Product Dimensions: 5.80 x 0.80 x 8.20 inches
Weight: 0.97 pound(s)
Feature Codes: Bibliography
Country of Origin: DE
Subject Information
BISAC Categories
Law | Criminal Law - General
Law | Legal History
Library of Congress Control Number: 2002404179
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Der Verbotsirrtum ist im deutschen Strafrecht zur praktischen Bedeutungslosigkeit verk mmert, allenfalls in den H rs len der Universit ten mag er noch eine theoretische Rolle spielen. Urs chlich hierf r ist die restriktive, den Momentaufnahmen der Rechtsprechung berlassene Auslegung des Begriffs der Vermeidbarkeit . Die Tendenz, das Merkmal der Erkundigungspflicht - als Faktor der Vermeidbarkeit - auf eine zu vernachl ssigende Gr e zu reduzieren, ist kennzeichnend f r eine Entwicklung im Strafrecht, welche immer gr ere Anforderungen an die Gesetzeskenntnisse des Normunterworfenen stellt.
Die Verfasserin fordert deshalb eine Neubestimmung der Vermeidbarkeitskriterien, deren Ausgangspunkt die Unterscheidung zwischen unver u erlichen subjektiven Rechten einerseits und den Rechtsg tern andererseits darstellt, so da das Strafgesetzbuch im Ansatz wieder zur magna charta des B rgers wird.
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