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Trendumkehrformationen auf Aktien- und Devisenmärkten

AUTHOR Witte, Sebastian
PUBLISHER Grin Verlag (08/13/2007)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Geld und Internationale Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Geld und Internationale Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die technische Analyse stellt auf den internationalen Finanzmärkten eine der wichtigsten Analysemethoden dar und wird von den unterschiedlichsten Marktteilnehmern genutzt. Bereits Taylor/Allen (1992) belegten den umfangreichen Einsatz der technischen Analyse anhand einer Umfrage von Devisenhändlern in London. Gehring/Menkhoff (2003) wiesen nach ihrer Befragung von deutschen und österreichischen Devisenhändlern und Fondsmanagern zusätzlich auf eine zunehmende Bedeutung der technischen Analyse in den letzten Jahren hin. Trotz ihrer umfangreichen Nutzug spaltet sie, wie keine andere Analysemethode, die Meinung über ihren Nutzen zwischen Praktikern und Akademikern, steht doch ihr Hauptziel der Profiterzielung in fundamentalem Widerspruch zur Effizienzmarkthypothese. Dieser Konflikt hat neben anderen Aspekten die empirische Untersuchung der Profitabilität oder zumindest der Prognosefähigkeit der technischen Analyse, insbesondere in den letzten 20 Jahren, in den Mittelpunkt der Forschung gerückt. Während der quantitativ-statistische Zweig der technischen Analyse mit Oszillatoren, gleitenden Durchschnitten, uvm. auf mechanisch formulierten Regeln basiert und aufgrund der einfachen definitorischen und algebraischen Modellierung vergleichsweise einheitlich in empirischen Studien angesetzt werden kann, stellt die visuelle Chartanalyse, als der ursprüngliche und ältere Zweig der technischen Analyse, bei der Untersuchung nach wie vor eine Herausforderung dar. Die Beurteilung von Chartmustern ist stark von der individuellen Interpretation und Erfahrung des Betrachters abhängig, deshalb schwer mathematisch zu erfassen und konsistent in die empirische Untersuchung zu integrieren. Diese schwierige Umsetzung ist einer
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783638732222
ISBN-10: 3638732223
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 86
Carton Quantity: 82
Product Dimensions: 5.83 x 0.21 x 8.27 inches
Weight: 0.27 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | Industries - General
Business & Economics | Finance - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Geld und Internationale Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Geld und Internationale Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die technische Analyse stellt auf den internationalen Finanzmärkten eine der wichtigsten Analysemethoden dar und wird von den unterschiedlichsten Marktteilnehmern genutzt. Bereits Taylor/Allen (1992) belegten den umfangreichen Einsatz der technischen Analyse anhand einer Umfrage von Devisenhändlern in London. Gehring/Menkhoff (2003) wiesen nach ihrer Befragung von deutschen und österreichischen Devisenhändlern und Fondsmanagern zusätzlich auf eine zunehmende Bedeutung der technischen Analyse in den letzten Jahren hin. Trotz ihrer umfangreichen Nutzug spaltet sie, wie keine andere Analysemethode, die Meinung über ihren Nutzen zwischen Praktikern und Akademikern, steht doch ihr Hauptziel der Profiterzielung in fundamentalem Widerspruch zur Effizienzmarkthypothese. Dieser Konflikt hat neben anderen Aspekten die empirische Untersuchung der Profitabilität oder zumindest der Prognosefähigkeit der technischen Analyse, insbesondere in den letzten 20 Jahren, in den Mittelpunkt der Forschung gerückt. Während der quantitativ-statistische Zweig der technischen Analyse mit Oszillatoren, gleitenden Durchschnitten, uvm. auf mechanisch formulierten Regeln basiert und aufgrund der einfachen definitorischen und algebraischen Modellierung vergleichsweise einheitlich in empirischen Studien angesetzt werden kann, stellt die visuelle Chartanalyse, als der ursprüngliche und ältere Zweig der technischen Analyse, bei der Untersuchung nach wie vor eine Herausforderung dar. Die Beurteilung von Chartmustern ist stark von der individuellen Interpretation und Erfahrung des Betrachters abhängig, deshalb schwer mathematisch zu erfassen und konsistent in die empirische Untersuchung zu integrieren. Diese schwierige Umsetzung ist einer
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