Wirtschaftsstandort China: Direktinvestitionen in China im Kontext kultureller Unterschiede
| AUTHOR | Deppler, Tobias |
| PUBLISHER | Grin Verlag (11/02/2007) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universitt Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: HS Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Ausdehnung der ffnungspolitik in den 1990er Jahren und insbesondere durch die Aufnahme Chinas in die WTO 2001 haben auslndische Direktinvestitionen (ADI) einen hohen Anteil an der dynamischen Wirtschaftsentwicklung Chinas. Diese wurden von der Zentralregierung zum Teil subventioniert und unter anderem dazu benutzt, regionale Disparitten zu beseitigen und exportorientierte Industrien zu frdern. Im Kontext der grenzberschreitenden Zusammenarbeit zwischen privaten oder multinationalen Unternehmen stellt sich die Frage, wie sich trotz unterschiedlichster kultureller Identitten ADI auf dem emerging market China verwirklichen lassen. Nach einem kurzen berblick ber die Bedeutung von Direktinvestitionen stellt der erste Hauptteil der Arbeit zunchst grundstzliche systemtheoretische berlegungen an, um auf den theoretischen berbau hinzuweisen. Dabei werden Funktion und Reichweite von Nationalen Innovationssystemen thematisiert und in Zusammenhang mit interkultureller Zusammenarbeit gebracht. Im Vordergrund steht dabei die Veranschaulichung struktureller Operationen und einflussreicher Faktoren. Da die Kraftfahrzeugbranche fr die Volksrepublik China eine Sulenbranche darstellt und ihre "[...] Entwicklung entscheidend von deutschen Fahrzeugherstellern initiiert wurde [...]", werden im zweiten Hauptteil interkulturelle Phnomene von deutsch-chinesischen Kooperationen in der Automobilindustrie untersucht. Die Ergebnisse werden branchenbergreifend und verallgemeinernd dargestellt. Nach einer kurzen Einfhrung in den Wirtschaftsstandort China steht eine akteurszentrierte Perspektive im Vordergrund, die Schwierigkeiten und Chancen kultureller Unterschiede vorstellt. Ausfhrende Gedanken fassen die wichtigsten
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783638827157
ISBN-10:
3638827151
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
56
Carton Quantity:
73
Product Dimensions:
8.27 x 0.12 x 11.69 inches
Weight:
0.35 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Earth Sciences - Geography
Science | Econometrics
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universitt Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: HS Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Ausdehnung der ffnungspolitik in den 1990er Jahren und insbesondere durch die Aufnahme Chinas in die WTO 2001 haben auslndische Direktinvestitionen (ADI) einen hohen Anteil an der dynamischen Wirtschaftsentwicklung Chinas. Diese wurden von der Zentralregierung zum Teil subventioniert und unter anderem dazu benutzt, regionale Disparitten zu beseitigen und exportorientierte Industrien zu frdern. Im Kontext der grenzberschreitenden Zusammenarbeit zwischen privaten oder multinationalen Unternehmen stellt sich die Frage, wie sich trotz unterschiedlichster kultureller Identitten ADI auf dem emerging market China verwirklichen lassen. Nach einem kurzen berblick ber die Bedeutung von Direktinvestitionen stellt der erste Hauptteil der Arbeit zunchst grundstzliche systemtheoretische berlegungen an, um auf den theoretischen berbau hinzuweisen. Dabei werden Funktion und Reichweite von Nationalen Innovationssystemen thematisiert und in Zusammenhang mit interkultureller Zusammenarbeit gebracht. Im Vordergrund steht dabei die Veranschaulichung struktureller Operationen und einflussreicher Faktoren. Da die Kraftfahrzeugbranche fr die Volksrepublik China eine Sulenbranche darstellt und ihre "[...] Entwicklung entscheidend von deutschen Fahrzeugherstellern initiiert wurde [...]", werden im zweiten Hauptteil interkulturelle Phnomene von deutsch-chinesischen Kooperationen in der Automobilindustrie untersucht. Die Ergebnisse werden branchenbergreifend und verallgemeinernd dargestellt. Nach einer kurzen Einfhrung in den Wirtschaftsstandort China steht eine akteurszentrierte Perspektive im Vordergrund, die Schwierigkeiten und Chancen kultureller Unterschiede vorstellt. Ausfhrende Gedanken fassen die wichtigsten
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