"Ich fühle mich Mutter": Die erste Geburt in Memoiren und Briefen von Margarethe Milow und Therese Huber
| AUTHOR | Bastuck, Pamela |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/25/2008) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ist in Deutschland vom Zeitalter der Empfindsamkeit und Aufklärung geprägt. Unter den Frauen der gebildeten Mittelklasse ist das Briefeschreiben weit verbreitet, doch wird die Schriftkultur weiterhin von Männern dominiert. Männer sind es auch, die sich über das Frauenthema schlechthin ausführlicher äu ern als die Frauen selbst: Die Geburt. Dennoch existieren auch Zeugnisse von Frauen, die sich schriftlich mit dieser Erfahrung auseinandersetzen. Die Arbeit vergleicht zwei verschiedene Quellen miteinander: Die Lebenserinnerungen der Margarethe Elisabeth Milow und Briefe von Therese Huber, geb. Heyne. Ausgewählte Zitate zu Schwangerschaft und Geburt werden vorgestellt und anhand von Leitfragen kommentiert: Wie äu ern sich die Frauen über körperliche Vorgänge wie die Schwangerschaft? Was wird über die Geburt berichtet, was nicht? Wie gehen die beiden Frauen mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter um?
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783638924764
ISBN-10:
3638924769
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Unassigned | General
Unassigned | Gender Studies
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ist in Deutschland vom Zeitalter der Empfindsamkeit und Aufklärung geprägt. Unter den Frauen der gebildeten Mittelklasse ist das Briefeschreiben weit verbreitet, doch wird die Schriftkultur weiterhin von Männern dominiert. Männer sind es auch, die sich über das Frauenthema schlechthin ausführlicher äu ern als die Frauen selbst: Die Geburt. Dennoch existieren auch Zeugnisse von Frauen, die sich schriftlich mit dieser Erfahrung auseinandersetzen. Die Arbeit vergleicht zwei verschiedene Quellen miteinander: Die Lebenserinnerungen der Margarethe Elisabeth Milow und Briefe von Therese Huber, geb. Heyne. Ausgewählte Zitate zu Schwangerschaft und Geburt werden vorgestellt und anhand von Leitfragen kommentiert: Wie äu ern sich die Frauen über körperliche Vorgänge wie die Schwangerschaft? Was wird über die Geburt berichtet, was nicht? Wie gehen die beiden Frauen mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter um?
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