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Ethische Probleme beim Rechtsanspruch auf Unterhalt

AUTHOR Drews M. a., Maria
PUBLISHER Grin Verlag (05/19/2008)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,85, Heinrich-Heine-Universitt Dsseldorf (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit richtet sich an alle jungen Erwachsenen. Ihnen soll aufgezeigt werden, wie wichtig eine vom Partner oder der Partnerin materiell unabhngige Lebensplanung ist. Die daraus sich ergebenden Erkenntnisse sollen zu der konsequenten Forderung an die Gesellschaft fhren, Mglichkeiten zu schaffen, Beruf, Familie und Elternschaft parallel zu realisieren. Zwischen heutigen Mnnern und Frauen und auch Eltern und erwachsenen Kindern herrschen in intakten Familien partnerschaftliche Beziehungen mit gegenseitigen Rechten und Pflichten. Ausgangspunkt fr eine Analyse ist deshalb die Frage nach der moralischen Legitimitt der gerichtlichen Erzwingung von Unterhaltszahlungen zwischen Erwachsenen. Meist handelt es sich um folgende Fallkonstellationen: 1.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der Kinder fr sozialhilfepflichtige oder pflegebedrftige Eltern, 2.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der Eltern fr sozialhilfepflichtige Kinder, manchmal auch der Gro eltern fr die Enkel. 3.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der frheren Ehepartner, in der Regel der Mnner, nach Trennung oder Scheidung. Das geltende Unterhaltsrecht ist da umstritten, wo es bei allen drei Fallkonstellationen regelm ige Geld- oder Vermgensleistungen fr einen Familienangehrigen oder Partner oder Partnerin auch dann noch vorsieht, wenn die familiren Bindungen bzw. die Partnerschaft aber immer hufiger auch die Eltern-Kind-Beziehung beendet wurde und weder eine u ere noch eine emotionale Verbundenheit mehr gegeben ist. Die Diskussionen werden dabei allerdings hauptschlich im Familienrecht, kaum jedoch in Sozialphilosophie und Ethik gefhrt. Das Thema darf jedoch nicht nur unter pragmatischen Gesichtspunkten - etwa in der Hinsicht, dass das geltende Unterhaltsre
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783638941297
ISBN-10: 3638941299
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 96
Carton Quantity: 72
Product Dimensions: 5.83 x 0.23 x 8.27 inches
Weight: 0.30 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Juvenile Fiction | Imagination & Play
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,85, Heinrich-Heine-Universitt Dsseldorf (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit richtet sich an alle jungen Erwachsenen. Ihnen soll aufgezeigt werden, wie wichtig eine vom Partner oder der Partnerin materiell unabhngige Lebensplanung ist. Die daraus sich ergebenden Erkenntnisse sollen zu der konsequenten Forderung an die Gesellschaft fhren, Mglichkeiten zu schaffen, Beruf, Familie und Elternschaft parallel zu realisieren. Zwischen heutigen Mnnern und Frauen und auch Eltern und erwachsenen Kindern herrschen in intakten Familien partnerschaftliche Beziehungen mit gegenseitigen Rechten und Pflichten. Ausgangspunkt fr eine Analyse ist deshalb die Frage nach der moralischen Legitimitt der gerichtlichen Erzwingung von Unterhaltszahlungen zwischen Erwachsenen. Meist handelt es sich um folgende Fallkonstellationen: 1.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der Kinder fr sozialhilfepflichtige oder pflegebedrftige Eltern, 2.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der Eltern fr sozialhilfepflichtige Kinder, manchmal auch der Gro eltern fr die Enkel. 3.die Erzwingung von Unterhaltszahlungen der frheren Ehepartner, in der Regel der Mnner, nach Trennung oder Scheidung. Das geltende Unterhaltsrecht ist da umstritten, wo es bei allen drei Fallkonstellationen regelm ige Geld- oder Vermgensleistungen fr einen Familienangehrigen oder Partner oder Partnerin auch dann noch vorsieht, wenn die familiren Bindungen bzw. die Partnerschaft aber immer hufiger auch die Eltern-Kind-Beziehung beendet wurde und weder eine u ere noch eine emotionale Verbundenheit mehr gegeben ist. Die Diskussionen werden dabei allerdings hauptschlich im Familienrecht, kaum jedoch in Sozialphilosophie und Ethik gefhrt. Das Thema darf jedoch nicht nur unter pragmatischen Gesichtspunkten - etwa in der Hinsicht, dass das geltende Unterhaltsre
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