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Zwischen Fiktion und Rekonstruktion - Können Historienbilder einen Beitrag zum methodisch-analytischen Umgang mit Bildern im Geschichtsunterricht leis

AUTHOR Theilen, Katharina
PUBLISHER Grin Verlag (05/21/2008)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universitt Oldenburg (Institut fr Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, hei t es und doch sprechen sie nicht von sich aus. Das Verstndnis/das Lesen eines Bildes muss erst erlernt werden. Bilder als stumme Zeugnisse kulturell geformter Vergangenheitsberlieferung sind ein Bestandteil und zugleich Quellen von Geschichte. Aber nicht nur der Blick in die Vergangenheit, sondern auch eine zukunftsgerichtete Perspektive macht die Bedeutung und beeinflussende Macht von Bildern schnell deutlich. Der gekonnte, methodengeleitete Umgang mit Bildern sowohl in Hinblick auf die Entschlsselung und Vorstellungsentwicklung von Vergangenem als auch in Hinblick auf den gegenwrtigen Umgang in einer stark visualisierten Umwelt ist von zunehmender Bedeutung fr die Weltorientierung. Diese Arbeit, die im Rahmen des Seminars "Bilder und historisches Lernen" (AM7) angeregt wurde, soll der Frage nachgehen, ob und wie Historienbilder als Bildquellen einen Beitrag zum methodisch-analytischen Umgang mit Bildern im Geschichtsunterricht leisten knnen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783638944120
ISBN-10: 3638944123
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 72
Carton Quantity: 98
Product Dimensions: 5.83 x 0.17 x 8.27 inches
Weight: 0.23 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
History | Reference
History | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universitt Oldenburg (Institut fr Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, hei t es und doch sprechen sie nicht von sich aus. Das Verstndnis/das Lesen eines Bildes muss erst erlernt werden. Bilder als stumme Zeugnisse kulturell geformter Vergangenheitsberlieferung sind ein Bestandteil und zugleich Quellen von Geschichte. Aber nicht nur der Blick in die Vergangenheit, sondern auch eine zukunftsgerichtete Perspektive macht die Bedeutung und beeinflussende Macht von Bildern schnell deutlich. Der gekonnte, methodengeleitete Umgang mit Bildern sowohl in Hinblick auf die Entschlsselung und Vorstellungsentwicklung von Vergangenem als auch in Hinblick auf den gegenwrtigen Umgang in einer stark visualisierten Umwelt ist von zunehmender Bedeutung fr die Weltorientierung. Diese Arbeit, die im Rahmen des Seminars "Bilder und historisches Lernen" (AM7) angeregt wurde, soll der Frage nachgehen, ob und wie Historienbilder als Bildquellen einen Beitrag zum methodisch-analytischen Umgang mit Bildern im Geschichtsunterricht leisten knnen.
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