Erziehung in Altertum und Mittelalter
| AUTHOR | Schatzig, Kerstin |
| PUBLISHER | Grin Verlag (02/06/2009) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Theorie der Erziehung und Bildung unter Berücksichtigung von Fragen interkultureller Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Erziehung unterlag in den unterschiedlichen geschichtlichen Epochen einem ständigen Wandel. Bis zum heutigen Bild von Erziehung und Kindheit brauchte es viele Umbrüche und nicht immer nahm das Kind die Position von Glück und Erfüllung der Eltern ein, wie es sie heute innehat. Kinder durften nicht in jeder Zeit wirklich Kinder sein. Die Kindheit, so wie wir sie kennen, ist eine "Erfindung" der Neuzeit. Kinder wurden bereits mit wenigen Jahren in die Welt der Erwachsenen eingeführt, wurde sehr früh auf ihre zukünftigen Rollen vorbereitet. Vor allem den Mädchen kam eine unbedeutende Position zu, die sie häufig von Bildung und gesellschaftlichen Leben ausschloss. Gleich zu Anfang möchte ich festhalten, dass der antiken Erziehung in der Literatur eine viel positivere Rolle zu kommt als der mittelalterlichen. Im Folgenden beziehe ich mich speziell auf das Verständnis von Erziehung in Altertum und Mittelalter. Ich werde erläutern um welche Zeiträume es sich bei den beiden Epochen handelt. Au erdem habe ich den Versuch unternommen zu klären was "Kindsein" in diesen Zeitaltern bedeutet, wie es sich verändert hat, worauf besonders viel Wert gelegt wurde und welche Unterschiede es zwischen den zwei Perioden gab.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783640262441
ISBN-10:
3640262441
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | History
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Theorie der Erziehung und Bildung unter Berücksichtigung von Fragen interkultureller Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Erziehung unterlag in den unterschiedlichen geschichtlichen Epochen einem ständigen Wandel. Bis zum heutigen Bild von Erziehung und Kindheit brauchte es viele Umbrüche und nicht immer nahm das Kind die Position von Glück und Erfüllung der Eltern ein, wie es sie heute innehat. Kinder durften nicht in jeder Zeit wirklich Kinder sein. Die Kindheit, so wie wir sie kennen, ist eine "Erfindung" der Neuzeit. Kinder wurden bereits mit wenigen Jahren in die Welt der Erwachsenen eingeführt, wurde sehr früh auf ihre zukünftigen Rollen vorbereitet. Vor allem den Mädchen kam eine unbedeutende Position zu, die sie häufig von Bildung und gesellschaftlichen Leben ausschloss. Gleich zu Anfang möchte ich festhalten, dass der antiken Erziehung in der Literatur eine viel positivere Rolle zu kommt als der mittelalterlichen. Im Folgenden beziehe ich mich speziell auf das Verständnis von Erziehung in Altertum und Mittelalter. Ich werde erläutern um welche Zeiträume es sich bei den beiden Epochen handelt. Au erdem habe ich den Versuch unternommen zu klären was "Kindsein" in diesen Zeitaltern bedeutet, wie es sich verändert hat, worauf besonders viel Wert gelegt wurde und welche Unterschiede es zwischen den zwei Perioden gab.
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