Back to Search

Konsequenzen der Liberalisierung der Ladenschlussbestimmungen im deutschen Einzelhandel

AUTHOR Gugenheimer, Paulina
PUBLISHER Grin Verlag (05/28/2009)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universitt Bayreuth (Universitt Bayreuth), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung - 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit "Fr derartige Gesetze bringe ich kein Verstndnis auf", u erte der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard bereits bei der Einfhrung des Ladenschlussgesetzes im Jahr 1956. Seitdem hat sich das Thema Ladenschluss in der teilweise sehr ideologisch gefhrten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Diskussion zum "Dauerbrenner" und zum "Kampffeld" fr verschiedene Interessensgruppen entwickelt.Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Argumentationen eines Fr und Wider von gesetzlich geregelten Ladenffnungszeiten nicht wesentlich verndert, dafr aber deren Gewichtung im Zuge des gesellschaftlichen Wandels. Whrend anfangs religise und sozialpolitische Motive im Vordergrund standen, sind heutzutage zunehmend Aspekte wirtschaftlicher Gewerbe- und Gestaltungsfreiheit sowie der Konsumentensouvernitt in den Vordergrund getreten. Es ist sehr problematisch, die Interessen aller Betroffenen in Bezug auf die Ladenschlusszeiten angemessen zu bercksichtigen und lange Zeit wurde das Ladenschlussgesetz als ein gelungener Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessensgruppen betrachtet. Dieser Kompromiss wurde allerdings insbesondere im Laufe der letzten zehn Jahre in mehreren, teilweise weit reichenden Gesetzesnderungen modifiziert, was der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung tragen sollten. Ihren Hhepunkt hat die Ladenschlussdebatte allerdings erst vor einigen Monaten  Ende 2006  erreicht, als im Rahmen der Fderalismusreform die Gesetzgebungskompetenz fr die Ladenffnungszeiten an die Bundeslnder bertragen worden ist. Die meisten Bundeslnder haben darauf hin eigene Ladenffnungsgesetze erlassen, die explizit den liberalen ffnungsaspekt betonten, im Gegensatz zu dem Ladenschlussgesetz der Bundesrepublik. Die Mehrzahl dieser bereits e
Show More
Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640333264
ISBN-10: 3640333268
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 116
Carton Quantity: 60
Product Dimensions: 5.83 x 0.28 x 8.27 inches
Weight: 0.35 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | Management - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universitt Bayreuth (Universitt Bayreuth), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung - 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit "Fr derartige Gesetze bringe ich kein Verstndnis auf", u erte der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard bereits bei der Einfhrung des Ladenschlussgesetzes im Jahr 1956. Seitdem hat sich das Thema Ladenschluss in der teilweise sehr ideologisch gefhrten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Diskussion zum "Dauerbrenner" und zum "Kampffeld" fr verschiedene Interessensgruppen entwickelt.Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Argumentationen eines Fr und Wider von gesetzlich geregelten Ladenffnungszeiten nicht wesentlich verndert, dafr aber deren Gewichtung im Zuge des gesellschaftlichen Wandels. Whrend anfangs religise und sozialpolitische Motive im Vordergrund standen, sind heutzutage zunehmend Aspekte wirtschaftlicher Gewerbe- und Gestaltungsfreiheit sowie der Konsumentensouvernitt in den Vordergrund getreten. Es ist sehr problematisch, die Interessen aller Betroffenen in Bezug auf die Ladenschlusszeiten angemessen zu bercksichtigen und lange Zeit wurde das Ladenschlussgesetz als ein gelungener Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessensgruppen betrachtet. Dieser Kompromiss wurde allerdings insbesondere im Laufe der letzten zehn Jahre in mehreren, teilweise weit reichenden Gesetzesnderungen modifiziert, was der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung tragen sollten. Ihren Hhepunkt hat die Ladenschlussdebatte allerdings erst vor einigen Monaten  Ende 2006  erreicht, als im Rahmen der Fderalismusreform die Gesetzgebungskompetenz fr die Ladenffnungszeiten an die Bundeslnder bertragen worden ist. Die meisten Bundeslnder haben darauf hin eigene Ladenffnungsgesetze erlassen, die explizit den liberalen ffnungsaspekt betonten, im Gegensatz zu dem Ladenschlussgesetz der Bundesrepublik. Die Mehrzahl dieser bereits e
Show More
List Price $70.90
Your Price  $70.19
Paperback