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Die Finanzkrise Des Jahres 1873

AUTHOR Anonym; Leitner, Michael
PUBLISHER Grin Verlag (10/22/2013)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Johannes Kepler Universit t Linz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaftskrisen sind ein Ph nomen, welches unsere Gesellschaft in den letzten beiden Jahrhunderten stetig begleiten. Gerade die aktuelle Wirtschaftskrise des Jahres 2008, mit Ihren massiven Auswirkungen auf jeden Einzelnen Staatsb rger, erregt in uns den Zweifel mit dem bisherigen freien marktwirtschaftlichen und globalen Wirtschafts- und Rechtssystem auf dem richtigen Weg zu sein. Es stellen sich einige Fragen ob diese vermeintliche Vermehrung der Wirtschaftsabschw nge in den letzten 10 Jahren eine systematische Fehlverhalten/Problematik der Politischen-, wirtschaftlichen- und rechtlichen Grundrichtungen unserer Gesellschaft ist, oder ob es sich um ein gesundes Auf- und Abw rtsschanken eines funktionierenden Systems handelt. Die Beantwortung dieser Frage ist schwer und wird von unterschiedlichen Experten mit entsprechenden Argumenten in die eine oder andere Richtung verteidigt. Die ersten lokal beschr nken aufgezeichneten Wirtschaftskrisen begannen im 17 Jahrhundert. Folgend eine Auflistung der wichtigsten: Tulpenmanie Krise (1634, Holland), der englische Geldkrise (1696), Der Lawsche Aktien- und Banknotenschwindel (1716), Der englische S dseeschwindel (1711), die franz sische Assignatenwirtschaft (1790), der Hamburger Handelskrise (1799), die englische Wirtschaftskrise (1815 und 1825), die Panik (USA/England) von 1837 und der Englischen Eisenbahnkrise (1847). 1857 wurde ausgehend aus den Vereinigten Staaten die erste Weltwirtschaftskrise ausgel st und 1873 kam es zur sogenannten Gr nderkrise. Die Gr nderkrise ist insofern bemerkenswert und somit Hauptinhalt dieser Arbeit, sofern sie einen starken Bezug zu sterreich also auch einen starken Bezug zur Bankenwirtschaft im 19 Jahrhundert hat, was auf Analogien zur derzeitigen Wirtschaftskrise schlie en lassen k nnte. Ob diese Parallele
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640358083
ISBN-10: 3640358082
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 32
Carton Quantity: 256
Product Dimensions: 5.50 x 0.07 x 8.50 inches
Weight: 0.11 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Law | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Johannes Kepler Universit t Linz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaftskrisen sind ein Ph nomen, welches unsere Gesellschaft in den letzten beiden Jahrhunderten stetig begleiten. Gerade die aktuelle Wirtschaftskrise des Jahres 2008, mit Ihren massiven Auswirkungen auf jeden Einzelnen Staatsb rger, erregt in uns den Zweifel mit dem bisherigen freien marktwirtschaftlichen und globalen Wirtschafts- und Rechtssystem auf dem richtigen Weg zu sein. Es stellen sich einige Fragen ob diese vermeintliche Vermehrung der Wirtschaftsabschw nge in den letzten 10 Jahren eine systematische Fehlverhalten/Problematik der Politischen-, wirtschaftlichen- und rechtlichen Grundrichtungen unserer Gesellschaft ist, oder ob es sich um ein gesundes Auf- und Abw rtsschanken eines funktionierenden Systems handelt. Die Beantwortung dieser Frage ist schwer und wird von unterschiedlichen Experten mit entsprechenden Argumenten in die eine oder andere Richtung verteidigt. Die ersten lokal beschr nken aufgezeichneten Wirtschaftskrisen begannen im 17 Jahrhundert. Folgend eine Auflistung der wichtigsten: Tulpenmanie Krise (1634, Holland), der englische Geldkrise (1696), Der Lawsche Aktien- und Banknotenschwindel (1716), Der englische S dseeschwindel (1711), die franz sische Assignatenwirtschaft (1790), der Hamburger Handelskrise (1799), die englische Wirtschaftskrise (1815 und 1825), die Panik (USA/England) von 1837 und der Englischen Eisenbahnkrise (1847). 1857 wurde ausgehend aus den Vereinigten Staaten die erste Weltwirtschaftskrise ausgel st und 1873 kam es zur sogenannten Gr nderkrise. Die Gr nderkrise ist insofern bemerkenswert und somit Hauptinhalt dieser Arbeit, sofern sie einen starken Bezug zu sterreich also auch einen starken Bezug zur Bankenwirtschaft im 19 Jahrhundert hat, was auf Analogien zur derzeitigen Wirtschaftskrise schlie en lassen k nnte. Ob diese Parallele
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