Die Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn in Bezug auf das Menschenbild der Humanistischen Psychologie
| AUTHOR | Laggai, Ira |
| PUBLISHER | Grin Verlag (11/12/2009) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,6, Duale Hochschule Baden-Wrttemberg, Villingen-Schwenningen, frher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Sozialwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn (TZI) in Bezug auf das Menschenbild der Humanistischen Psychologie. Dabei sollen beide Anstze vorgestellt, ihre Entwicklung dargelegt und ihre Grundlagen, ihre Prinzipien und das Menschenbild, das hinter diesen steht, dargelegt werden. In diesen Ausfhrungen werden die vielen Gemeinsamkeiten und Verbindungen der TZI und der Humanistischen Psychologie herausgearbeitet. Diese werden in der Schlussbetrachtung noch einmal zusammengefasst betrachtet und nher erlutert. Beide Anstze sind sehr wichtig fr die soziale Arbeit, die Themenzentrierte Interaktion im Bereich der Arbeit mit Gruppen und die Humanistische Psychologie, wie ihr Name schon aussagt, im Bereich der menschlichen Psyche und ihrer Heilung. Ihre Entwicklungen haben in der sozialen Arbeit viel Fortschritt und neue Erkenntnisse erbracht. Des Weiteren sind beide Anstze weniger als methodisch zu sehen, sondern sie verlangen eine entsprechende Grundhaltung, die ein gewisses Menschenbild voraussetzt, um richtig arbeiten zu knnen. Beide Arbeitsformen sind eher jung und wurden erst im Laufe des letzten Jahrhunderts entwickelt. Beide reformierten ihr Arbeitsfeld in gewisser Weise und brachten ihnen eine vllig neue Sichtweise auf ihre Klienten und ihren Arbeitsauftrag sowie deren Ausfhrung. Dies sind nur einige formale Verknpfungen und Gemeinsamkeiten der TZI und der Humanistischen Psychologie, im Laufe dieser Ausarbeitung werden noch einige weitere dieser Verbindungen deutlich werden. Dies ist vor allem darum der Fall, weil die Entwicklerin der TZI, Ruth Cohn, sehr stark durch die Humanistische Psychologie geprgt wurde, da sie selbst als Psychoanalytikerin praktizierte und bei der En
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Product Details
ISBN-13:
9783640457342
ISBN-10:
364045734X
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
30
Carton Quantity:
236
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,6, Duale Hochschule Baden-Wrttemberg, Villingen-Schwenningen, frher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Sozialwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn (TZI) in Bezug auf das Menschenbild der Humanistischen Psychologie. Dabei sollen beide Anstze vorgestellt, ihre Entwicklung dargelegt und ihre Grundlagen, ihre Prinzipien und das Menschenbild, das hinter diesen steht, dargelegt werden. In diesen Ausfhrungen werden die vielen Gemeinsamkeiten und Verbindungen der TZI und der Humanistischen Psychologie herausgearbeitet. Diese werden in der Schlussbetrachtung noch einmal zusammengefasst betrachtet und nher erlutert. Beide Anstze sind sehr wichtig fr die soziale Arbeit, die Themenzentrierte Interaktion im Bereich der Arbeit mit Gruppen und die Humanistische Psychologie, wie ihr Name schon aussagt, im Bereich der menschlichen Psyche und ihrer Heilung. Ihre Entwicklungen haben in der sozialen Arbeit viel Fortschritt und neue Erkenntnisse erbracht. Des Weiteren sind beide Anstze weniger als methodisch zu sehen, sondern sie verlangen eine entsprechende Grundhaltung, die ein gewisses Menschenbild voraussetzt, um richtig arbeiten zu knnen. Beide Arbeitsformen sind eher jung und wurden erst im Laufe des letzten Jahrhunderts entwickelt. Beide reformierten ihr Arbeitsfeld in gewisser Weise und brachten ihnen eine vllig neue Sichtweise auf ihre Klienten und ihren Arbeitsauftrag sowie deren Ausfhrung. Dies sind nur einige formale Verknpfungen und Gemeinsamkeiten der TZI und der Humanistischen Psychologie, im Laufe dieser Ausarbeitung werden noch einige weitere dieser Verbindungen deutlich werden. Dies ist vor allem darum der Fall, weil die Entwicklerin der TZI, Ruth Cohn, sehr stark durch die Humanistische Psychologie geprgt wurde, da sie selbst als Psychoanalytikerin praktizierte und bei der En
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