Les États-Unis face á l'invasion du Koweït: Une approche cognitive
| AUTHOR | Benamor, Mounir |
| PUBLISHER | Grin Verlag (11/12/2009) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Seminar paper de l'année 2005 dans le domaine Politique - Région: Proche-Orient, Université du Québec à Montréal, cours: La politique étrangère des États-Unis, langue: français, résumé Die Arbeit führt Konzepte aus der kognitiven Forschung auf und untersucht das Akteursverhalten vor und während des Zweiten Golfkrieges. Im ersten Teil werden Grundkonzepte kognitiver Politikforschung vorgestellt: Gruppendenken (Group-Thinking), Self-fulfilling prophecies (selbsterfüllende Prophezeiungen), persönliche und historische Analogien, Bolstering und Wisfhul Thinking (Wunschdenken) stellen Phänomene dar, die im Golfkrieg immer wieder im Verhalten der US-Administration beobachtbar waren und im Vorfeld sowie während des Konflikts entscheidenden Einfluss auf dessen weitere Entwicklung ausübten. In Krisensituation wird eine auf "Rationalität" gründende Entscheidungsfindung oft erschwert. Stress, der unter Zeitdruck entsteht und auf eine schwierige Situation zurückzuführen ist, führt nicht selten zu suboptimalen Ergebnissen. Gruppendenken führte des Öfteren zu Fehlwahrnehmungen der US-Führung. Dies konnte im Vorfeld und während des Konflikts beobachtet werden; letztendlich jedoch beherrschte die US-Administration unter Führung von George Bush die Lage, was auf die erfahrenen Entscheidungsträger im Wei en Haus zurückzuführen war. Wichtige Entscheidungen, die von Staaten getroffen werden entbehren oft jeglicher Rationalität. Um irrationales Verhalten theoretisch nachvollziehbar zu machen, eignen sich kognitiv orientierte Ansätze, die nicht systemisch sondern anthropologisch argumentieren die bei der Analyse von Entscheidungsprozessen psychologische Faktoren berücksichtigen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783640470235
ISBN-10:
3640470230
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
French
More Product Details
Page Count:
20
Carton Quantity:
354
Product Dimensions:
5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight:
0.09 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Political Science | International Relations - Diplomacy
Descriptions, Reviews, Etc.
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Seminar paper de l'année 2005 dans le domaine Politique - Région: Proche-Orient, Université du Québec à Montréal, cours: La politique étrangère des États-Unis, langue: français, résumé Die Arbeit führt Konzepte aus der kognitiven Forschung auf und untersucht das Akteursverhalten vor und während des Zweiten Golfkrieges. Im ersten Teil werden Grundkonzepte kognitiver Politikforschung vorgestellt: Gruppendenken (Group-Thinking), Self-fulfilling prophecies (selbsterfüllende Prophezeiungen), persönliche und historische Analogien, Bolstering und Wisfhul Thinking (Wunschdenken) stellen Phänomene dar, die im Golfkrieg immer wieder im Verhalten der US-Administration beobachtbar waren und im Vorfeld sowie während des Konflikts entscheidenden Einfluss auf dessen weitere Entwicklung ausübten. In Krisensituation wird eine auf "Rationalität" gründende Entscheidungsfindung oft erschwert. Stress, der unter Zeitdruck entsteht und auf eine schwierige Situation zurückzuführen ist, führt nicht selten zu suboptimalen Ergebnissen. Gruppendenken führte des Öfteren zu Fehlwahrnehmungen der US-Führung. Dies konnte im Vorfeld und während des Konflikts beobachtet werden; letztendlich jedoch beherrschte die US-Administration unter Führung von George Bush die Lage, was auf die erfahrenen Entscheidungsträger im Wei en Haus zurückzuführen war. Wichtige Entscheidungen, die von Staaten getroffen werden entbehren oft jeglicher Rationalität. Um irrationales Verhalten theoretisch nachvollziehbar zu machen, eignen sich kognitiv orientierte Ansätze, die nicht systemisch sondern anthropologisch argumentieren die bei der Analyse von Entscheidungsprozessen psychologische Faktoren berücksichtigen.
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