Erziehung im Nationalsozialismus
| AUTHOR | Kempny, Magdalena |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/15/2010) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Geschichte der P d., Note: 1,0, Universit t Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dabei bin ich induktiv vorgegangen, angefangen bei den erziehungstheoretischen Ans tzen Hitlers, die er zu allererst in seinen Werk "Mein Kampf" ge u ert hat. Grundlegend f r die P dagogik im Nationalsozialismus waren auch die Erziehungstheorien von Ernst Krieck und Alfred Baeumler, die ich darauffolgend untersucht habe. Im weiteren Verlauf meiner Arbeit habe ich mich nach der Entwicklung des Kindes gerichtet und die verschiedenen Erziehungsinstanzen aufsteigend, entsprechend ihrer Bedeutung f r die jeweilige Entwicklungsstufe des Kindes, geordnet und untersucht. Angefangen bei der erzieherischen Rolle der Familie, ber die p dagogische Praxis der Vorschulerziehung, sowie der Schule inklusive ihrer ganz speziell auf die nationalsozialistischen Erziehungsideale ausgerichteten Elite-Schulen. Um schlie lich die au erschulischen Erziehungsinstanzen, die durch systematische Gleichschaltungsprozesse allein in der Hitlerjugend geb ndelt waren und gleichzeitig h chste Priorit t in der nationalsozialistischen Erziehung genossen, genauer zu betrachten. Bez glich der Hitlerjugend erachtete ich es als relevant die sozio konomische Situation der Jugendlichen in der damaligen Zeit zu ber cksichtigen, da sie eine wichtige Voraussetzung und Erkl rung f r die anf ngliche Begeisterung der Jugend bot. Bei der Darstellung der Erziehungsinstanzen lag mein Fokus auf den theoretischen Erziehungskonzeptionen und nicht auf ihrer realit tsgetreuen Abbildung. Mir ist bewu t, dass es sich um eine starke Vereinfachung handelt, wenn ich von der theoretischen Basis aus verallgemeinernd von "der Familie", "der Vorschulerziehung", "der Schule", "der Elite-Schule" und "der Hitlerjugend" spreche, da die Erziehungspraxis in einer starken Abh ngigkeit zu der individuellen Einstellung der "Erzieher" und ihrer "Z glinge" steht und sich keinesfalls aus einer T
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Product Details
ISBN-13:
9783640559978
ISBN-10:
3640559975
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
70
Carton Quantity:
100
Product Dimensions:
5.83 x 0.17 x 8.27 inches
Weight:
0.23 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
Education | History
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Geschichte der P d., Note: 1,0, Universit t Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dabei bin ich induktiv vorgegangen, angefangen bei den erziehungstheoretischen Ans tzen Hitlers, die er zu allererst in seinen Werk "Mein Kampf" ge u ert hat. Grundlegend f r die P dagogik im Nationalsozialismus waren auch die Erziehungstheorien von Ernst Krieck und Alfred Baeumler, die ich darauffolgend untersucht habe. Im weiteren Verlauf meiner Arbeit habe ich mich nach der Entwicklung des Kindes gerichtet und die verschiedenen Erziehungsinstanzen aufsteigend, entsprechend ihrer Bedeutung f r die jeweilige Entwicklungsstufe des Kindes, geordnet und untersucht. Angefangen bei der erzieherischen Rolle der Familie, ber die p dagogische Praxis der Vorschulerziehung, sowie der Schule inklusive ihrer ganz speziell auf die nationalsozialistischen Erziehungsideale ausgerichteten Elite-Schulen. Um schlie lich die au erschulischen Erziehungsinstanzen, die durch systematische Gleichschaltungsprozesse allein in der Hitlerjugend geb ndelt waren und gleichzeitig h chste Priorit t in der nationalsozialistischen Erziehung genossen, genauer zu betrachten. Bez glich der Hitlerjugend erachtete ich es als relevant die sozio konomische Situation der Jugendlichen in der damaligen Zeit zu ber cksichtigen, da sie eine wichtige Voraussetzung und Erkl rung f r die anf ngliche Begeisterung der Jugend bot. Bei der Darstellung der Erziehungsinstanzen lag mein Fokus auf den theoretischen Erziehungskonzeptionen und nicht auf ihrer realit tsgetreuen Abbildung. Mir ist bewu t, dass es sich um eine starke Vereinfachung handelt, wenn ich von der theoretischen Basis aus verallgemeinernd von "der Familie", "der Vorschulerziehung", "der Schule", "der Elite-Schule" und "der Hitlerjugend" spreche, da die Erziehungspraxis in einer starken Abh ngigkeit zu der individuellen Einstellung der "Erzieher" und ihrer "Z glinge" steht und sich keinesfalls aus einer T
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