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Modulare Berufsausbildung: Ein detaillierter Blick auf die "National Vocational Qualifications" Englands

AUTHOR Engfer, Tobias
PUBLISHER Grin Verlag (12/15/2010)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Berufs- und Betriebspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung "Die Anforderungen an berufliche Qualifikationen verändern sich im Zuge des gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Wandels. Unsere Gesellschaft ist mit allgemeinen Wandlungsprozessen konfrontiert, [...]." (Bünning; Hortsch; Novy 2000, S.5) Dieser Fakt ist auch an Gro britannien, im speziellen England, nicht spurlos vorbei gegangen. Das Konzept der Modularisierung ist dabei kein Novum. Die Ursprünge liegen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Harvard, in den letzten drei Dekaden des 19 Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde unter anderem ein neues Creditsystem entwickelt, um Leistungen besser bewerten zu können. Einzug in England fand der Modulgedanke erstmals in den frühen 1960er Jahren. Schauplatz war die University of London, wo es ab 1966 dann die ersten modularen Kursangebote, im universitären Sinne, gab. (vgl. Fulst-Blei 2003, S.66f) Der Einzug des Modulsystems in die englische Berufsausbildung vollzog sich in den 1980er Jahren, als notwendige Konsequenz eines nahezu unüberschaubaren Systems der Qualifizierung. Die folgende Arbeit soll sich mit dem modularen Berufsbildungskonzept Englands und dessen Umsetzung in den "National Vocational Qualifications" beschäftigen. Es findet keine Auseinandersetzung mit den "Problemen", die dieses System aufwirft, statt. Dies passiert aufgrund der Tatsache, dass ansonsten der Rahmen dieser Ausarbeitung um ein vielfaches überschritten werden würde. Die Literatur betrachtet England und Wales oft zusammen, wenn es um das NVQ-Modell geht, da es beide in grundlegenden Zügen verwenden. Der Fokus dieses Werks liegt jedoch nur auf England. Der sich der Einleitung anschlie ende Teil, beschäftigt sich mit der Situation und der Geschichte der Berufsausbildung vor Einführung der NVQs. D
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640741724
ISBN-10: 3640741722
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 24
Carton Quantity: 294
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Unassigned | Adult & Continuing Education
Unassigned | Teacher Training & Certification
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Berufs- und Betriebspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung "Die Anforderungen an berufliche Qualifikationen verändern sich im Zuge des gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Wandels. Unsere Gesellschaft ist mit allgemeinen Wandlungsprozessen konfrontiert, [...]." (Bünning; Hortsch; Novy 2000, S.5) Dieser Fakt ist auch an Gro britannien, im speziellen England, nicht spurlos vorbei gegangen. Das Konzept der Modularisierung ist dabei kein Novum. Die Ursprünge liegen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Harvard, in den letzten drei Dekaden des 19 Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde unter anderem ein neues Creditsystem entwickelt, um Leistungen besser bewerten zu können. Einzug in England fand der Modulgedanke erstmals in den frühen 1960er Jahren. Schauplatz war die University of London, wo es ab 1966 dann die ersten modularen Kursangebote, im universitären Sinne, gab. (vgl. Fulst-Blei 2003, S.66f) Der Einzug des Modulsystems in die englische Berufsausbildung vollzog sich in den 1980er Jahren, als notwendige Konsequenz eines nahezu unüberschaubaren Systems der Qualifizierung. Die folgende Arbeit soll sich mit dem modularen Berufsbildungskonzept Englands und dessen Umsetzung in den "National Vocational Qualifications" beschäftigen. Es findet keine Auseinandersetzung mit den "Problemen", die dieses System aufwirft, statt. Dies passiert aufgrund der Tatsache, dass ansonsten der Rahmen dieser Ausarbeitung um ein vielfaches überschritten werden würde. Die Literatur betrachtet England und Wales oft zusammen, wenn es um das NVQ-Modell geht, da es beide in grundlegenden Zügen verwenden. Der Fokus dieses Werks liegt jedoch nur auf England. Der sich der Einleitung anschlie ende Teil, beschäftigt sich mit der Situation und der Geschichte der Berufsausbildung vor Einführung der NVQs. D
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