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Versuchsprotokoll: Photosynthetische Sauerstoffproduktion: Versuche zur Photosynthese

AUTHOR Anonymous; Gosselink, Andre; Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (11/11/2011)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 2, Ruhr-Universitt Bochum (Fakultt fr Biologie und Biotechnologie), Veranstaltung: Pflanzenphysiologische bungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Allgemeinen sind Lebewesen organisierte, aus organischen Stoffen bestehende Strukturen, die aufgenommene Stoffe chemisch umwandeln knnen (Metabolismus), einen genetischen Bauplan besitzen (DNA) und diesen an eine Folgegeneration weiter vererben knnen (Reproduktion). Diese Vorgnge setzen jedoch voraus, dass der Organismus auf schnell verfgbare, chemische Energietrger zurckgreifen kann, welche leicht zu transportieren und zu speichern sind, gleichzeitig aber genug Energie fr die oben genannten Vorgnge liefern. Einer der wichtigsten ist die Glucose. Ein aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehendes Molekl, das von einem Organismus leicht verwertet werden kann und zugleich ein guter Energielieferant ist. Dieses Molekl entsteht jedoch nicht spontan, sondern muss gebildet werden. Die Ausgangsstoffe fr die Glucosebildung, Kohlenstoffdioxid und Wasser sind auf der Erde ubiquitr. Die Energie zur Synthese von Glucose liefert die Sonne, in Form von unter anderem sichtbarem Licht. Je nach Jahreszeit und Ort der Messung schwankt der Energieeintrag der Sonne zwar, liegt im Mittel fr die gesamte Erdoberflche jedoch bei ungefhr 1,37 kJ pro Sekunde und Quadratmeter. Viele Organismen sind auf diese Energiequelle direkt oder indirekt angewiesen. Dabei nutzen heterotrophe Organismen die Energie, welche zuvor von autotrophen Organismen verfgbar gemacht wurde. Fast alle autotrophen Organismen sind zur Photosynthese befhigt. Hierbei wird berwiegend und allgemein gesprochen Wasser oxidiert und Kohlenstoffdioxid reduziert. Bei genauerer Betrachtung der Vorgnge in den Chloroplasten, der Ort an dem die Photosynthese stattfindet, stellt man fest, dass die Synthese in zwei Phasen gegliedert ist.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656053033
ISBN-10: 3656053030
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 20
Carton Quantity: 354
Product Dimensions: 5.83 x 0.05 x 8.27 inches
Weight: 0.08 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Life Sciences - Botany
Descriptions, Reviews, Etc.
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 2, Ruhr-Universitt Bochum (Fakultt fr Biologie und Biotechnologie), Veranstaltung: Pflanzenphysiologische bungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Allgemeinen sind Lebewesen organisierte, aus organischen Stoffen bestehende Strukturen, die aufgenommene Stoffe chemisch umwandeln knnen (Metabolismus), einen genetischen Bauplan besitzen (DNA) und diesen an eine Folgegeneration weiter vererben knnen (Reproduktion). Diese Vorgnge setzen jedoch voraus, dass der Organismus auf schnell verfgbare, chemische Energietrger zurckgreifen kann, welche leicht zu transportieren und zu speichern sind, gleichzeitig aber genug Energie fr die oben genannten Vorgnge liefern. Einer der wichtigsten ist die Glucose. Ein aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehendes Molekl, das von einem Organismus leicht verwertet werden kann und zugleich ein guter Energielieferant ist. Dieses Molekl entsteht jedoch nicht spontan, sondern muss gebildet werden. Die Ausgangsstoffe fr die Glucosebildung, Kohlenstoffdioxid und Wasser sind auf der Erde ubiquitr. Die Energie zur Synthese von Glucose liefert die Sonne, in Form von unter anderem sichtbarem Licht. Je nach Jahreszeit und Ort der Messung schwankt der Energieeintrag der Sonne zwar, liegt im Mittel fr die gesamte Erdoberflche jedoch bei ungefhr 1,37 kJ pro Sekunde und Quadratmeter. Viele Organismen sind auf diese Energiequelle direkt oder indirekt angewiesen. Dabei nutzen heterotrophe Organismen die Energie, welche zuvor von autotrophen Organismen verfgbar gemacht wurde. Fast alle autotrophen Organismen sind zur Photosynthese befhigt. Hierbei wird berwiegend und allgemein gesprochen Wasser oxidiert und Kohlenstoffdioxid reduziert. Bei genauerer Betrachtung der Vorgnge in den Chloroplasten, der Ort an dem die Photosynthese stattfindet, stellt man fest, dass die Synthese in zwei Phasen gegliedert ist.
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